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Das spricht jetzt für den EHC

EHC Wolfsburg Das spricht jetzt für den EHC

Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg hat das Tor ins Halbfinale um die deutsche Meisterschaft aufgestoßen, will heute (19.30 Uhr, live in Konferenz bei Servus TV) im Heimspiel gegen München durch. Für den EHC spricht:

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Jubel in eigener Halle: Klappt‘s heute wieder, steht der EHC im Halbfinale der DEL-Play-Offs.

Quelle: Boris Baschin

Der Torwart

Felix „The Cat“ Brückmann (siehe Bericht) ist in Wahnsinnsform. Münchens Florian Hardy galt schon in der Hauptrunde nur als durchschnittlich. Die große Qualität der Feldspieler ließ oft nur wenig Druck auf ihn zu. Niklas Treutle bekam sogar mehr Einsätze als der Import-Spieler, das sagt einiges. Ein Treutle-Comeback ist nicht ausgeschlossen.

Special Teams

Wolfsburg, eigentlich ein Top-Team in Überzahl, ist gegen München zwar noch ohne Powerplay-Tor, traf aber zweimal wenige Sekunden nach Ablauf einer Strafe noch aus der Überzahlformation heraus. In Unterzahl ist der EHC mit über 90 Prozent Erfolgsquote in sechs Partien gigantisch. Nur gegen München setzte es zwei Unterzahl-Gegentore, wobei der Favorit eines davon mit drei Mann mehr bei sechs gegen drei erzwang.

Physis

Wolfsburg marschiert, hält hohes Tempo, spielt hart, aber meist clever. Coach Pavel Gross hat, so die Beobachtung von Manager Charly Fliegauf, „eine gute Balance in den Sturmreihen gefunden“. Dafür riss er sogar das lange gut funktionierende Duo Aubin/Rosa auseinander. Mit Erfolg.

Ausgeglichenheit

Kein Wolfsburger Spieler hat in den Play-Offs öfter als zweimal getroffen. Die neun Treffer gegen München erzielten neun verschiedene Spieler. „Wir sind ganz schwer auszurechnen“, freut sich Fliegauf. Und: „Auch Spieler aus der zweiten Reihe wie Vincenz Mayer oder Christoph Höhenleitner treffen. Das ist wichtig in den Play-Offs.“

rau

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EHC Wolfsburg
Der Rückhalt in der Wolfsburger Wand: In Spiel 3 am Sonntag blieb Felix Brückmann im EHC-Tor ohne Gegentreffer, heute steht Spiel 4 in der Eis-Arena an.

Die Sensation ist zum Greifen nah! Heute (19.30 Uhr) kann Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg schon vorzeitig den Halbfinal-Einzug klarmachen. Der EHC München, seines Zeichens Tabellenzweiter und neben Mannheim der große Titelaspirant, rennt seit drei Spielen gegen eine Wolfsburger Wand an - eine Wand um Keeper Felix Brückmann.

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