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Das Schlüsselspiel: Grizzlys wollen klettern

Eishockey: Straubing kommt Das Schlüsselspiel: Grizzlys wollen klettern

Direktes Duell im Kampf um einen Play-Off-Platz: Die Grizzlys Wolfsburg erwarten am Freitag (19.30 Uhr) die Straubing Tigers zu einem besonderen Vergleich im Eishockey-Oberhaus. Schlüssel-Fakten zum Schlüsselspiel:

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Tordrang: Im Hinspiel hatten ihn Sebastian Furchner und Co. Am Freitag können die Grizzlys den Niederbayern im Heimspiel den Play-Off-Platz erst mal abnehmen.

Quelle: Schindler

Lage: Straubing ist von der Spitze durchgereicht worden, liegt nur zwei Punkte vor den Grizzlys auf dem letzten Play-Off-Platz. Die Grizzlys wollen ihn, haben ihn bei einem Sieg. Wolfsburg ist das zweitheimschwächste Team, Straubing das zweitauswärtsschwächste.

Hinter der Bande: Vor dem Spiel in Wolfsburg haben die schwächelnden Straubing Tigers (zwölf Punkte aus den vergangenen 14 Partien) die Verträge von Chef-Coach Larry Mitchell und Co-Trainer Rob Leask bis 2017 verlängert. Wolfsburgs Trainergespann muss warten, weil eine Aussage des VW-Konzerns über das zukünftige Sponsoring aussteht. Fanrat, der 1. Eishockey-Fanklub Grizzly Adams und die Grizzly-Family werben auf ihren Facebook-Präsenzen um Rückendeckung unter dem Motto „Jetzt erst recht“. Manager Charly Fliegauf: „Wenn viele Fans kommen, hilft das natürlich.“

Personal: Bei Wolfsburg sieht es ganz gut aus, bis auf Christoph Höhenleitner (Jochbeinbruch) waren alle Mann auf dem Eis, Brent Aubin (Schleudertrauma) wird als überzähliger Ausländer aber wohl zuschauen. Straubing kann aus dem Vollen schöpfen.

Hinspiel: Das gewann Wolfsburg mit 4:2 in Straubing.

Topskorer: Bei Straubing ist es Steven Zalewski mit sieben Toren und zehn Vorlagen - nur: in den vergangenen elf Partien traf er nur einmal. Bei Wolfsburg ist es die erste Sturmformation mit Sebastian Furchner, Tyler Haskins und Daniel Widing, die allerdings in den vergangenen drei Partien ohne Skorerpunkt blieb.

Bilanz: Angstgegner Wolfsburg. Die vergangenen fünf Heimspiele gewannen die Grizzlys; insgesamt konnte Straubing nur zwei von zwölf regulären Saisonspielen in der Eis-Arena gewinnen.

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