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Danner: Glück ist zurück

Eishockey Danner: Glück ist zurück

So langsam nimmt Simon Danner etwas Fahrt auf: Vor zwei Wochen hatte der Stürmer des Wolfsburger Eishockey-Erstligisten sein ersten Saison- und EHC-Tor erzielt, beim 5:1-Sieg gegen die Schwenninger Wild Wings legte er sein zweites nach.

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Simon Danner

Quelle: Archiv

Es war kein leichtes, aber ein wichtiges - das 3:1 zog den Gästen endgültig den Zahn.

Danner beschreibt seinen Treffer wie folgt: „Ich sehe, dass die Scheibe etwas hochgeht und auf mich zuhüpft, ich schieße dann aus der Drehung und sie geht rein - ich habe bei dem Schuss etwas Glück gehabt, aber das gehört dazu.“ Glück, dass er sich erarbeitet hat? Danner grinst, sagt: „Ja, dem habe ich nichts hinzuzufügen.“ Viele Extra-Schichten hat er zuletzt dafür gefahren, so wie er es selbst von sich erwartet und auch Coach Pavel Gross von Spielern, die in einer Krise stecken.

Es läuft jetzt immerhin ein wenig besser für den Angreifer, der nach seinem Wechsel zur Saison 2012/13 einen ganz schweren Start in Wolfsburg hatte, fast ein Jahr mit einer Gehirnerschütterung passen musste und den kurz vor dem Saisonstart dann eine Adduktorenverletzung stoppte.

Umso wichtiger ist es für ihn, wieder zu punkten. Denn auch wenn der sympathische Angreifer, der am ersten Weihnachtstag seinen 27. Geburtstag feierte („Man hat an Weihnachten nur wenig Zeit mit der Familie, aber die genießt man umso mehr!“), vielleicht in Wolfsburg keinen neuen Vertrag erhalten wird - es geht für ihn auch darum, sich für einen anderen DEL-Klub interessant zu machen. Und das klappt vor allem, indem er Tore schießt.

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