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Danner: Das hat sich schon gut angefühlt

Eishockey Danner: Das hat sich schon gut angefühlt

Die ersten Tests hat er in Tschechien mit dem EHC absolviert, gleich getroffen. Wichtiger noch: Simon Danner hatte nach seiner langwierigen Gehirnerschütterung keine gesundheitlichen Probleme mehr - auch wenn für den Stürmer des Wolfsburger Eishockey-Erstligisten noch nicht alles rund lief.

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Freude über das erste Test-Tor: Simon Danners lange Leidenszeit nach Gehirnerschütterung soll jetzt vergessen sein.

„Er ist gut und gesund gestartet“, freute sich Pavel Gross mit seinem Schützling. Der Coach hat die Gehirnerschütterung abgehakt, will Danners Leidenszeit nicht mehr kommentieren: „Wir reden nicht mehr über seinen Kopf. Simon muss sich auf sein Spiel konzentrieren, soll sich nicht ablenken lassen.“

Wenn Danner von seinem Unterzahl-Treffer zum 3:0 beim 6:2-Testsieg in Usti nad Labem erzählt, strahlt er: „Sebastian Furchner macht Forechecking, ich warte im Slot, schieße halbhoch ins kurze Eck. Ich war selbst überrascht, dass ich die Scheibe kriege und treffe.“ Diese Tests, so gibt der EHC-Angreifer zu, „haben sich ganz gut angefühlt. Es macht echt Spaß und es hat sich gelohnt, die ganze Zeit dafür zu arbeiten.“

Natürlich ist der Weg zu alter Form noch nicht geschafft. Alles gelingt dem 26-Jährigen noch nicht. „Das sind Kleinigkeiten, die früher ganz leicht gingen. Zum Beispiel die Scheibe in der Ecke zu behaupten. Ich muss mir die Routine wieder neu erarbeiten.“ Mit Toren - selbst in Testspielen - fällt das natürlich noch leichter.

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