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DEL-Verlängerungen: Wenn es dauert...

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg DEL-Verlängerungen: Wenn es dauert...

Und wieder mal Verlängerung. Wolfsburg ist das aus Play-Offs gewohnt. Die Grizzlys waren seit 2009 immer im Viertelfinale sind zum fünften  Mal im Halbfinale, so ist es nicht verwunderlich, dass sie in den Top Ten der Play-Off-Verlängerungen der DEL gleich viermal vertreten sind.

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Überstunden für Voakes und Co.: Das Spiel ging gestern in die zweite Verlängerung.

Quelle: Baschin

Die Grizzlys finden sich auf Platz fünf, sieben, acht und zehn. Platz acht, das 2:1 in der Overtime gegen Krefeld 2011, war übrigens auf den Tag genau gestern. Damals kam Wolfsburg durch den Treffer von Kai Hospelt nach 86:39 Minuten ins Finale.

Den Liga-Rekord hält die Partie des Viertelfinales zwischen Köln und Mannheim 2008, die Philip Gogulla nach 168:16 Minuten für die Haie zum 5:4 entschied.

Grizzly Sebastian Furchner hatte damals auch getroffen. Das Spiel von gestern ist übrigens die neue Nummer 10 der DEL, die alte hatte Wolfsburg am 10. April 2014 nach 82:28 Minuten beim 1:2 gegen Köln aufgestellt.

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Eishockey: Grizzlys Wolfsburg
Tragischer Held in einem dramatischen Spiel: Armin Wurm (r.) verhinderte per Kopf einen Gegentreffer – und musste mit den Grizzlys schließlich doch eine 2:3-Niederlage nach Verlängerung hinnehmen.

Langsam schließt sich die Tür zum Finale wieder für die Grizzlys Wolfsburg. Die Nürnberg Ice Tigers verkürzten gestern durch ein 3:2 (0:0, 0:2, 2:0) in der zweiten Verlängerung die Serie auf 2:3. Vor 4100 Zuschauern hatten Tyson Mulock und Christoph Höhenleitner für Wolfsburg getroffen. Nach tollem Steilpass entschied Patrick Reimer die Partie in der 86. Minute.

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