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Chamäleon Fabio Pfohl: Er passt sich an und trifft

Grizzlys Wolfsburg Chamäleon Fabio Pfohl: Er passt sich an und trifft

Oberliga, DEL, Champions League, 2. Liga, Nationalteam, Duisburg, Köln, Wolfsburg, Crimmitschau - und das alles in einem Jahr: Für Eishockey-Nachwuchstalent Fabio Pfohl (19) sind Anpassungsprobleme ein Fremdwort.

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Fühlt sich offenbar in jeder Mannschaft heimisch: Fabio Pfohl (r., im Einsatz gegen Düsseldorf) traf in seinem dritten Spiel für Wolfsburg.

Quelle: Boris Baschin

Kaum 130 Minuten brauchte er für sein erstes DEL-Tor für Erstligist Grizzlys. Das wilde Wochenende eines Chamäleons:

Zum Start hatte Pfohl für Wolfsburg gespielt, am Freitag war er abkommandiert nach Crimmitschau, wechselte die (Trikot)-Farbe, spielte mit dem Zweitliga-Kooperationspartner in Rosenheim. In der Nacht ging es zurück. Und während er in Crimmitschau in seinem Appartement im Bett lag, zeichnete sich ab, dass es in Wolfsburg für Marco Rosa nicht reicht. Manager Charly Fliegauf informierte Pfohl, der setzte sich ins Auto, stieß am Hermsdorfer Kreuz zu Wolfsburgs Bus auf dem Weg ins Trainingsquartier vor dem Augsburg-Spiel.

Nun wieder DEL statt mit Crimmitschau gegen Frankfurt hieß die Devise. Und in Augsburg lief es prächtig: Nach Traumkombination mit Zugang Tim Wallace konnte Pfohl nur noch gefoult werden, den Penalty verwandelte er zum 1:0. Das wilde Wochenende ging für Pfohl und sein Team erst gestern zu Ende. Auf dem wilden Oktoberfest in München, zu dem die Wolfsburger traditionell fahren dürfen. Verdient hatten sie es sich nach dem 6:1.

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