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Brückmann will mehr spielen

Eishockey Brückmann will mehr spielen

Acht Jahre lang war Felix Brückmann bei den Adlern Mannheim, sein Abschied fiel ihm schwer - und noch bevor er überhaupt so richtig zum EHC gewechselt war, gab es schon Gerüchte über eine Rückkehr nach Mannheim nach Vertragsende in Wolfsburg in zwei Jahren. Jetzt hatte der neue EHC-Goalie mit einem Leistungstest seinen ersten Arbeitstag bei den Grizzlys - und relativierte seine Rückkehr-Gedanken.

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Leistungstest in Wolfsburg: EHC-Torwart Felix Brückmann.

Die Zeit bei den Adlern werde er immer in positiver Erinnerung behalten, „doch jetzt möchte ich mich top auf die Aufgabe in Wolfsburg konzentrieren“, so der 23-Jährige, der mit seiner Freundin Florence in den kommenden Wochen „Schritt für Schritt“ nach Wolfsburg ziehen wird.

Über Pfingsten geht’s für das Paar dann endlich auch in den gemeinsamen Urlaub, und danach zählt für den Keeper, der Daniar Dshunussow beerbt und - wie bereits von 2008 bis 2010 in Heilbronn - mit Sebastian Vogl ein Top-Duo bilden soll, nur noch der EHC.

Das Aus für den WM-Kader hat der neue Wolfsburger inzwischen verdaut, auch wenn er zugibt, dass es hart war, so kurz vor dem Turnier rauszufliegen: „Natürlich war’s eine Enttäuschung und ich hatte einen Funken Hoffnung, dabei zu sein.“ Aber, so Brückmann weiter: „Es kam ein NHL-Torwart und es gab zwei überragende deutsche Keeper im Play-Off-Finale.“

Play-Offs - das ist natürlich auch sein Ziel mit dem EHC: „Es ist wichtig, dass wir uns dafür eine gute Ausgangsposition verschaffen. Weiter zu schauen, macht, denke ich, keinen Sinn.“ Der Torwart weiß, wie die Saison mit Wolfsburg verlaufen soll: „Wie ein Güterzug, der langsam in Fahrt kommt und dann am Ende nicht zu stoppen ist...“

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