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Brückmann vor Comeback, Center lässt auf sich warten

Eishockey: Die Grizzlys sind weiterhin noch nicht komplett Brückmann vor Comeback, Center lässt auf sich warten

Wolfsburg. Nach der Rückkehr vom Turnier in Olten, wo die Grizzlys Zweiter geworden waren, hatten die Profis des deutschen Eishockey-Vizemeister am Sonntag und am Montag frei. Am Dienstag beginnt die letzte Trainingsphase vor dem Saisonstart am 16. September (in Bremerhaven).

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Will endlich spielen: Grizzlys-Keeper Felix Brückmann hofft, am Wochenende erstmals in der neuen Saison zum Einsatz zu kommen.

Voll mit dabei ist Keeper Felix Brückmann, der am Freitag im Test gegen die Eisbären Berlin (in Halle/Saale) das Tor hüten könnte. Derweil fehlte auch am Montag noch der letzte Import, ein Center.

„Wenn uns mehrere abgesagt hätten oder andere Vereine einen geholt hätten, den wir auch gern genommen hätten, das würde mich sorgen. Aber dem war nicht so“, sagt Coach Pavel Gross. Problematisch ist die Lage dennoch. Gross: „Es sind offenbar so wenige Center im Angebot.“ Trotzdem drängt die Personalie. Zwei Wochen vor Saisonstart komplett zu sein, das war der Fahrplan von Manager Charly Fliegauf. Dafür wird es langsam knapp. Es könnte ein Balance-Akt für den Manager werden. Gross: „Wir brauchen noch einen Center - und wir wollen einen starken.“ Möglicherweise müssen beim Anforderungsprofil (bald da, rechts schießend, stark) in Kürze Abstriche gemacht werden.

Abstriche in Sachen Einsätze musste Keeper Brückmann machen. Er hatte sich nach der Testpartie gegen Crimmitschau verletzt, kam noch zu keinem Einsatz. In der Schweiz hatte er schon normal mittrainiert, ab Dienstag geht es in der Heimat weiter. Gross will ihn möglichst bald bringen, „denn es ist wichtig, dass die Torhüter Praxis kriegen.“

Brückmann dürfte gegen Berlin am Freitag und im Champions-League-Heimspiel am Sonntag (18 Uhr) gegen Pardubice spielen. Unter einer Bedingung. Gross: „Er muss bei 100 Prozent sein.“ Brückmann zuversichtlich: „Ich war in der Schweiz fleißig, habe die Zeit genutzt, sollte diese Woche hundertprozentig fit sein. Und dann will ich angreifen.“ Sebastian Vogl hatte ungeplant viele Einsätze, dabei gut gehalten und so den Zweikampf im Kampf um den Platz im Tor der Grizzlys angeheizt.

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