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Brent Aubin im Pech: Neu da, drei Partien, drei Pleiten

Eishockey Brent Aubin im Pech: Neu da, drei Partien, drei Pleiten

Mit drei Spielen in nur fünf Tagen ist Brent Aubin voll in Wolfsburg angekommen. Mit zwei Treffern führte sich der Kanadier gut ein beim Eishockey-Erstligisten. Nur: Im neuen Heim war er bislang kaum. Bitter zudem: Gegen Iserlohn punktete der Neue im dritten Spiel in Folge, doch alle drei Partien mit ihm gingen verloren.

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Brent Aubin: Der EHC-Neuzugang machte sich gut, sammelte Punkte, aber sein Team verlor dreimal in Serie.

Quelle: Photowerk (bas)

„Das waren drei schwere Niederlagen. Wir haben zu Hause gegen Iserlohn unsere Chancen nicht genutzt“, so Aubin. Sein Team tat sich vor dem Tor schwer, Aubin selbst konnte sich auch noch nicht allzu sehr in Szene setzen. Allerdings: Er ist präsent, geht keinem Duell Mann gegen Mann aus dem Wege. „Ich bringe Energie mit. Ich glaube, ich passe gut nach Wolfsburg“, meint der quirlige Center. Coach Pavel Gross: „Er bringt viel Leidenschaft mit, dafür haben wir ihn geholt. Er wird uns viel helfen.“

Bei der Heimpleite gegen Iserlohn kassierte Aubin drei Strafzeiten, er lässt sich nichts gefallen, spielt trotz geringer Körpergröße sehr körperbetont. Kurz vor dem zweiten Iserlohner Treffer wurde er zum Opfer. „Ich kassiere da einen irregulären, späten Check, kann so in der Defensive nicht helfen“, schimpfte Aubin. Dass er einstecken kann, bewies er bei einem geblockten Schuss. Nach der Partie lief er mit einem Eisbeutel am Knöchel durch die Kabine. „Alles gut“, sagte die neue Nummer 11 und freut sich nach fünf turbulenten Tagen auf die erste reguläre Trainingswoche. „Dann wird das Zusammenspiel einfacher, ich habe Zeit, die Jungs etwas besser kennenzulernen.“

jsc

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