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Blitzschnell ist Schluss mit lustig

Grizzlys Wolfsburg Blitzschnell ist Schluss mit lustig

Die Grizzlys lassen nicht locker! Wolfsburgs Eishockey-Erstligist schlug am Freitag vor nur 2000 Besuchern die Krefeld Pinguine mit 5:2 (0:1, 3:0, 2:1), landete den sechsten Erfolg in Serie bei 25:5 Toren. Tyson Mulock, Daniel Widing, Andy Reiss, Sebastian Furchner und Mark Voakes trafen.

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Sie siegen weiter: Die Grizzlys (in der Mitte Mark Voakes nach dem 5:1) schlugen Krefeld mit 5:2.

Quelle: imago sportfotodienst

20 Minuten lang roch es ein wenig nach einer Kopie des ersten Saisonduells (4:1 für Krefeld). Wolfsburg schoss öfter, machte Druck, doch Krefeld führte durch einen ordentlich gespielten Gegenangriff. Aber: Es roch nur nach Kopie. Wolfsburg fehlte zwar einige Minuten der Rhythmus, weil Krefeld, durch die Führung beflügelt, klug den Aufbau störte. Die Grizzlys waren besser, aber noch glücklos. Furchner und Marco Rosa wurden klar vor dem Abschluss gefoult, Strafen gab es nicht. Und das war nicht alles, was die Schiedsrichter übersahen.

Die Grizzlys, die in den vergangenen Partien ihre Freude am Spiel wiedergefunden und so viel Spaß gemacht hatten, kamen mit Überzahl ins zweite Drittel. Und es war Schluss mit lustig für Krefeld. Sofort zog Wolfsburg vors Tor, Mulock wurde gefoult, die Referees hatten nun Durchblick, gaben Penalty, den Mulock exzellent vollstreckte. Zwei Minuten später schlug es nach Klasse-Kombination wieder ein - wieder in Überzahl. Widing war‘s. Weitere drei Minuten später saß auf jeder Seite einer draußen - und Reiss durfte jubeln. Der Blitz-Torhagel schmeichelte den Gäste sogar, denn vor dem 3:1 hatte erst Voakes die Latte und dann Brent Aubin den Pfosten getroffen.

Krefeld wehrte sich noch kurz, doch mit Furchners 4:1 (offiziell war zuerst Tyler Haskins als Torschütze angegeben worden) war die Partie gelaufen. Die Grizzlys machen weiter Spaß, die Parade-Powerplay-Formation traf auch noch - zum 13. Mal in der Siegesserie. Krefeld schaffte nur noch Kosmetik.

rau/jsc/aha

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