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Bitter: Mayer wird Wochen fehlen

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Bitter: Mayer wird Wochen fehlen

Bittere Weihnachten für Vincenz Mayer, Verlust für Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg: Der Stürmer hat sich in Krefeld verletzt (WAZ berichtete), „er wird mehrere Wochen ausfallen,“ ist sich Trainer Pavel Gross sicher.

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Triste Weihnachten: Vincenz Mayer (dunkles Trikot) wird erst einmal nicht mehr für die Grizzlys angreifen, fehlt nicht nur am Samstag in Berlin. Er wird mit einer Sprunggelenkverletzung mehrere Wochen pausieren.

Quelle: Imago

Am Mittwochmorgen wurde trainiert, bis Freitagnachmittag ist nun frei, am Samstag (16.30 Uhr) wartet dann Spitzenreiter Eisbären Berlin auf die Grizzlys.

Mayer hat sich offenbar böse am Sprunggelenk verletzt, eine genaue Diagnose gab es am Mittwoch bei Redaktionsschluss noch nicht. Mayer ist ein wichtiger Spieler in Unterzahl, sein Ausfall am Dienstag war ärgerlich. Denn: Erstmals hatte Wolfsburg mal wieder vier Sturmreihen komplett. Aber nur kurz. Nach eineinhalb Einsatzminuten war für Mayer Schluss.

Der sympathische, auf dem Eis weder Konfrontation noch harten Schüssen ausweichende Stürmer hatte erst vor einem Jahr mit einer Schulterverletzung lange aussetzen müssen.

Immerhin wird der Verlust schon beim Spitzenreiter kompensiert werden können. Mit dem Einsatz von Angreifer Christoph Höhenleitner rechnet Gross fest wieder, „bei Tyson Mulock sieht es gut aus“, sagte er am Mittwoch.

Mulock hatte in Hamburg eine Gesichtsverletzung erlitten, die Schwellung ist deutlich abgeklungen. Wie Höhenleitner, der schon etwas länger wieder mit übt, trainierte er am Mittwoch voll mit. Beide tragen ein geschlossenes Visier zum Schutz.

Die Niederlage von Krefeld wurde am Mittwoch analysiert, wie stets die Fehler angesprochen. Die Grizzlys hatten beim 2:5 in Krefeld, bei der ersten Niederlage nach neun Siegen, in der Defensive zu passiv agiert, obendrein beste Chancen verschludert.

Gross machte kein Drama draus, denn: „Da müssen wir draus lernen, aber wir haben auch besprochen, dass wir in den vergangenen Wochen viel Positives gezeigt haben.“ Und das wird in Berlin (acht Siege in den vergangenen neun Partien) wieder überwiegen müssen, um dort vor über 13.000 Zuschauern etwas zu holen.

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