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„Besser als gegen Köln“

Eishockey „Besser als gegen Köln“

Die direkte Play-Off-Qualifikation (Plätze eins bis sechs) ist für Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg gestern wieder etwas schwieriger geworden. Einzig gut: Die Verfolger ließen auch Federn.

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Anpfiff blieb aus: EHC-Coach Pavel Gross war nach der Niederlage gestern nicht völlig unzufrieden.

Der Tabellen-Achte kriselt, hat einige Probleme. Problem Ausfälle: Gegen Köln fehlte mit Brent Aubin schon einer der gefährlichsten Schützen, der auch im Powerplay ein Vollstrecker ist. Gestern fiel noch Mark Voakes aus. Der ist ebenfalls in Überzahl torgefährlich. Bei Fünf gegen Fünf auf dem Eis ist der EHC ohnehin harmlos, in Überzahl hakt es nun auch mit dem Ertrag.

Problem Cleverness: Mehrfach kassierte der EHC gestern Strafen bei eigener Überzahl. Erst Norm Milley und Sebastian Furchner, dann Jeff Likens mit einem unnötigen Chross-Check, als der EHC mit sechs gegen vier Feldspieler alles riskierte, fünf Minuten vor Schluss das 1:2 erzwingen wollte.

Problem Topspieler: Von Tyler Haskins, Milley und Matt Dzieduszycki kam gestern erneut zu wenig. Offensiv - und teils auch defensiv.„Wir waren nach drei Niederlagen in einer Abwärtsphase“, stellte Coach Pavel Gross fest, urteilte aber: „Wir haben besser gespielt als gegen Köln, deshalb kann ich mit der Niederlage leben. Wichtig ist nicht das Ergebnis, sondern der Weg zurück in die Erfolgsspur.“ Seine Forderung: „Härter arbeiten!“

Schon einmal in dieser Saion hatte der EHC vier Partien in Folge verloren - danach folgte ein Sieg gegen Ingolstadt, den Gegner, der morgen (17.45 Uhr) in der Eis-Arena gastiert.

rau/ana

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