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Berlin dankt für die Klatsche!

EHC Wolfsburg Berlin dankt für die Klatsche!

Nur drei Punkte bis zu Platz zwei, fünf Punkte Vorsprung auf Platz sieben – Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg hat seine Position in der oberen Tabellenhälfte mit dem vierten Sieg in Folge zementiert. Mit dem 8:0 gegen Berlin hatte er dazu der Saison-Rekordkulisse viel Spaß bereitet.

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Jubel nach seinem Treffer zum 4:0: Chad Bassen.

Allerdings ist beim Meister der Lack ab. Berlins Coach Jeff Tomlinson sagte „Danke für die Klatsche, die war der richtige Weckruf“, weil man vielleicht nach einigen Erfolgen gedacht habe, das gehe „mit links in Wolfsburg“.

„Wir haben gut gespielt und sehr effektiv“, strahlte derweil EHC-Coach Pavel Gross. Dass das Powerplay Ertrag brachte wie noch nie, dass erneut Spieler trafen, die wenig oder noch gar nicht getroffen hatten, freute ihn, jedoch wollte er den Erfolg nicht überbewerten. „Wir wissen, wie es ist, so eine Klatsche zu kriegen“, erinnerte er an das eigene 1:8 in Schwenningen. „Manchmal läuft es so.“ 

Und manchmal klappten Dinge, etwa im Powerplay, während sie manchmal nicht funktionierten, obwohl man es nicht schlechter mache. Ihm gefiel: „Der Zug zum Tor, dass wir gesehen haben, dass wir Tore schießen können und in der Defensive nichts angeboten haben.“ Ansonsten aber solle man das Ergebnis vergessen und auf dem Boden bleiben. Wir haben keine Meisterschaft gewonnen.“

Sebastian Vogl feierte im Tor sein zweites Zu-Null-Spiel der Saison, urteilte: „Wir waren cleverer.“ Bis Freitag ist jetzt trainingsfrei beim EHC.

Verteidiger Armin Wurm kann nicht relaxen, bekommt Weisheitszähne gezogen. Gestern strahlte er noch: „Defensive gut, Offensive gut und dass ich meine Null bei Toren getilgt habe, auch.“

rau/aha

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EHC Wolfsburg
Und wieder rein damit! Sebastian Furchner erzielt in dieser Szene das 6:0 für den EHC gegen Berlin – als einer von acht verschiedenen Wolfsburger Torschützen beim 8:0.

„Oh, wie ist das schön“, schallte es schon lange vor Spielende von den Rängen.  Zumindest dabei sangen die rund 600 Berliner Anhänger unter den 3800 Fans gestern nicht mit. Ihre Eisbären wurden vom EHC zerlegt. Wolfsburgs Eishockey-Erstligist schlug den Meister mit 8:0 (3:0, 3:0, 2:0) – durch acht verschiedene Torschützen: Norm Milley, Tyler Haskins, Armin Wurm, Chad Bassen, Brent Aubin, Sebastian Furchner, Marco Rosa und Gerrit Fauser.

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