Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Beim Wiedersehen kennt „die Katze“ keine Freunde

Eishockey Beim Wiedersehen kennt „die Katze“ keine Freunde

Er freut sich auf die Rückkehr nach Mannheim. Weil er fit ist. Felix Brückmann wird beim zweiten Spiel des EHC in dieser Saison gegen (und beim) Spitzenreiter morgen (19.30 Uhr) dabei sein können. Er wird wohl im Tor stehen. Darüber würde sich „The Cat“ freuen. Das Wiedersehen mit dem alten Team hingegen lässt ihn kalt. „Hmm“, sagt „die Katze“.

Voriger Artikel
Gross rechnet nicht mit Milley
Nächster Artikel
EHC vor zwei Hammer-Spielen

„Die Katze“ kennt morgen keine Freunde: „Felix The Cat“ hieß Brückmann schon als Spieler in Mannheim, der Spitzname prangt auf seinem Helm. Bei der Rückkehr mit dem neuen Klub denkt er nur an Punkte.

Quelle: Boris Baschin

„Hmm“? Mag Brückmann da denn keinen mehr? Dort, wo er Nationalspieler wurde, wo ihm Adler-Ikone Fred Brathwaite den Spitznamen „Felix The Cat“ anhängte? „The Cat“ prangt weiter auf seinem Helm. Natürlich, so erklärt Brückmann habe er dort noch Freunde, mit Mirko Höfflin habe er fast sein ganzes Leben verbracht, „mit ihm spielte ich schon in Freiburg“. Nur: „Ich fahre doch nicht nach Mannheim, um dort Freunden ,Hallo‘ zu sagen. Ich will da mit Wolfsburg punkten.“

Brückmann dürfte spielen. Zuletzt wechselte Coach Pavel Gross viel, scheint auszuloten, welcher Keeper die beste Form hat. Zudem neigt er dazu, jeden Torwart gegen jeden Gegner zu sehen. Und zu wechseln, wenn es gegen den kommenden Gegner im ersten Spiel oft geklingelt hat. Im ersten Vergleich mit Mannheim gab es eine 3:7-Klatsche. Da war Brückmann verletzt, Sebastian Vogl stand im Kasten. Am vergangenen Wochenende hielt Brückmann gegen Nürnberg gut, Vogl war in Hamburg stark.

Wolfsburgs Wochenende wird hart. Erst zum Spitzenreiter, dann kommt am Sonntag (14.30 Uhr) München. Da hatte es im ersten Duell ein 1:5 gesetzt, hatte der EHC schnell 0:4 hinten gelegen. Brückmann schreckt das nicht: „Das motiviert nur noch mehr, das sind die Teams, an denen wir uns messen wollen.“

rau

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Grizzlys Wolfsburg