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Beim EHC will Stas seine Chance nutzen

Eishockey Beim EHC will Stas seine Chance nutzen

Der nächste Schritt soll es werden, Sergej Stas will ab der neuen Saison bei DEL-Teilnehmer EHC im deutschen Profi-Eishockey Fuß fassen. Gestern stattete der Angreifer, der aus Bremerhaven kommt, Wolfsburg seinen ersten Besuch ab, machte im Intro den Leistungstest.

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Schon voll auf den EHC fokussiert: Seinem Traum vom Profitum ordnet Sergej Stas (l.) alles unter, gestern war der neue Stürmer erstmals in Wolfsburg beim Leistungstest im Intro.

Stas kommt aus einer Eishockey-verrückten Familie; sein Vater, mit dem er sich im Sommer schon mal gemeinsam vorbereitet, ist mit 40 Jahren noch in Weißrussland aktiv, sein Onkel Andrei Stas spielt im weißrussischen Team die Heim-WM. Sergej: „Mit drei Jahren habe ich angefangen - und schon im Nachwuchsbereich gemerkt, dass es mein Traum ist, Profi zu sein.“

Für den 22-Jährigen ist es der zweite Anlauf. Als Förderlizenzspieler war er auch schon für die Hamburg Freezers spielberechtigt. Über die Zeit spricht er aber nicht gern: „Es ist kompliziert. Es gibt viele Gründe, warum es da nicht gereicht hat.“

In Wolfsburg hat Stas junior ein besseres Gefühl: „Mit Manager Charly Fliegauf und Trainer Pavel Gross habe ich viel gesprochen, sie haben sich sehr um mich bemüht. Ich habe gemerkt: Das ist der richtige Verein.“

Nach seiner Schulterverletzung stehen jetzt noch vier Wochen Reha an, beim Leistungstest auf dem Ergometer „hat der Muskel bei 417 Watt zugemacht. Ordentlich, aber da geht noch mehr“, so der Youngster. Er weiß, er muss viel machen. Und er will es in diesem Sommer. „Urlaub steht gar nicht auf dem Plan.“ Fit im August beim EHC anzukommen - auf dieses Ziel hat sich Stas fokussiert. Und: „Ich will einfach mein Bestes geben und zeigen, dass ich der Mannschaft helfen kann.“

hot

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