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Baby-Alarm bei Vogl? EHC fuhr ohne ihn los

EHC Wolfsburg Baby-Alarm bei Vogl? EHC fuhr ohne ihn los

Der Torwarttrainer war mit an Bord, aber nicht der Stammkeeper: Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg startete gestern ohne Sebastian Vogl nach Köln, wo heute (19.30 Uhr) das erste von maximal sieben Halbfinalspielen ansteht.

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Drin oder nicht drin? EHC-Stammkeeper Sebastian Vogl stieg gestern nicht mit in den Bus nach Köln.

Quelle: imago sportfotodienst

Es dürfte Baby-Alarm im Hause Vogl sein. Die Geburt wurde für diese Woche erwartet. Bereits am Montag war Vogl schnell nach dem Training heimgefahren, gestern war er nach dem Training nicht zu sehen. Von Klubseite gab es keine Auskunft.

Durchaus denkbar aber, dass der Keeper schon nachgereist ist oder nachreisen wird. Dass Benedikt Weichert, der Torwarttrainer, mitfuhr, muss nichts bedeuten, kann aber auch anzeigen: Er wird vielleicht noch ein wenig zusätzlich mit Daniar Dshunussow und Elmar Trautmann arbeiten. Kommt Vogl nicht, steht Dshunussow heute im Kasten, Trautmann wäre wie jüngst in Nürnberg beim 2:6 Ersatz hinter ihm.

Dshunussow, in der vergangenen Saison noch die Nummer 1 in den Play-Offs, kletterte gestern sehr entspannt in den Bus. Eine seiner besten Saisonleistungen, ein Hai-Light sozusagen, hatte er übrigens bei Wolfsburgs erstem Saison-Auswärtsauftritt in Köln hingelegt, 36 von 38 Schüssen abgewehrt. Im Penaltyschießen ließ er keinen rein, der EHC gewann deshalb 3:2.

rau

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