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Ausverkauft und Sieg! Grizzlys bärenstark

Grizzlys Wolfsburg Ausverkauft und Sieg! Grizzlys bärenstark

Das war Eishockey vom Feinsten! Volle Halle, Riesenstimmung, Dramatik, tolles Spiel. Und das gewannen die Grizzlys Wolfsburg vor mit 4503 Besuchern ausverkauften Rängen mit 3:2 (1:0, 2:0, 0:2) gegen die Eisbären, holten Berlin von der Spitze und schoben sich auf Rang fünf. Sebastian Furchner, Robbie Bina und Gerrit Fauser trafen.

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Wolfsburg feiert: Die Grizzlys (v. l. Daniel Widing, Tyler Haskins, Sebastian Furchner und Tyson Mulock) bezwangen die Eisbären Berlin mit 3:2.

Quelle: Boris Baschin

1000 Berliner Fans übernahmen auf den Rängen erst einmal stimmlich das Kommando.Auf dem Eis aber präsentierte sich der Gastgeber wie der Spitzenreiter. Mit schnellen Beinen jagten die Grizzlys den Tabellenführer. Auffällig munter und mit viel Zug zum Tor: der vierte Block mit Sergei Stas, Vincenz Mayer und Fauser.

Berlin konnte nur reagieren. Furchner (4.) traf die Latte, Petri Vehanen im Eisbären-Kasten parierte mehrfach sensationell. Für Sebastian Vogl im Wolfsburger Tor blieb es relativ ruhig. Vor ihm räumten top-eingestellte Feldspieler alles weg, was hätte brenzlig werden können. Einziges Manko: Das Überzahl-Tor von Furchner war angesichts der Wolfsburger Dominanz zu wenig.

Doch die disziplinierten Gastgeber ließen nicht locker. Die nächste Überzahl nutzten sie nach schnellem Kombinationsspiel. Bina erzielte damit sein zehntes Powerplay-Tor der Saison und seinen elften Treffer der Spielzeit. Kein DEL-Verteidiger hat öfter getroffen.

Fauser legte nach, Vehanen verhinderte noch das 0:4 mit einer Glanzparade gegen Brent Aubin (37.). Es sah gut aus. Doch Berlin ist nicht ohne Grund Tabellenführer. Vielleicht zollte Wolfsburg auch seiner enormen Laufarbeit Tribut. Der tief besetzte Favorit ruckte im Schlussabschnitt an, verkürzte und kam immer stärker auf. Nach einem Schnitzer von Jeff Likens fiel der Anschluss. Mehr aber ließen die Gastgeber nicht zu, die dicht vor dem direkten Einzug ins Play-Off-Viertelfinale stehen. Der Vorsprung auf Platz sieben (Pre-Play-Offs) wuchs auf zehn Zähler bei noch sieben Hauptrunden-Partien.

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rau/jsc

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