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Ausfall-Pech des EHC geht weiter

Eishockey Ausfall-Pech des EHC geht weiter

Die Personaldecke des EHC Wolfsburg wird einfach nicht länger - immer wieder gibt es neue Ausfälle. Gestern meldete sich Angreifer Tyson Mulock krank. Zudem waren Matt Dzieduszycki und Peter Lindlbauer auch noch nicht wieder auf dem Eis.

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Kommen und gehen: Beim EHC reißt das Ausfall-Pech nicht ab. Gestern kehrte Norm Milley ins Training zurück, dafür meldete sich mit Tyson Mulock (r.) ein anderer torgefährlicher Akteur krank.

Quelle: Imago 17610313

Bei Verteidiger Lindlbauer (am Sonntag verletzt) und Torjäger Matt Dzieduszycki (am Freitag verletzt) besteht noch Hoffnung, dass sie zum Auswärtsspiel am Freitag (19.30 Uhr) in Krefeld fit werden. Auch bei Mulock. Doch die Erkältungszeit ist angebrochen, das Risiko weiterer Krankheitsfälle steigt. Manager Charly Fliegauf sieht es mit Grausen: „Ein paar Rückkehrer wären gut, die Belastung einiger Spieler ist sehr hoch. Einige waren in den beiden vergangenen Spielen jeweils 30 Minuten auf dem Eis.“ Extrem hohe Werte. Auch Coach Pavel Gross beobachtet die Problematik. Ständig musste er zuletzt die Special Teams für Über- und Unterzahl umbauen. Und normalerweise muss nach Unter- oder Überzahl (wo die Besten ranmüssen) eine stabile Formation aufs Eis. Doch dafür hatte Wolfsburg zuletzt einfach nicht mehr genug Personal. „Das kostet Schwung“, so Gross. Die Situation behagt ihm nicht, aber er denkt stets nach vorn: „So haben andere jetzt mehr Zeit, sich in den Vordergrund zu spielen.“

Lindlbauer war das mit zwei Treffern in Mannheim gelungen. Die 54 Skorerpunkte, die dann am Sonntag durch die Ausfälle von Norm Milley, Dzieduszycki und Tim Hambly fehlten, sind aber kaum aufzufangen.

Hambly wird noch eine Weile ausfallen, genau wie Angreifer Vincenz Mayer. Immerhin ein Silberstreif, aber durch die Pausen von Lindlbauer und Mulock gestern im Training noch keine Personaldecken-Verlängerung: Angreifer Milley und Verteidiger Kilian Keller waren wieder dabei.

rau/jsc

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