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Augsburgs Coach lobt EHC-Torjäger

Eishockey Augsburgs Coach lobt EHC-Torjäger

„Gegen Wolfsburg ist es immer ein bisschen doof, weil sie alle Räume zustellen.“ Larry Mitchell, Augsburgs Eishockey-Trainer, fasste die Niederlage seines Teams gestern launig und treffend zusammen. „Wenn man bis zur 56. Minute ein 1:1 in Wolfsburg hält, geht man davon aus, etwas mitzunehmen, aber leider...“

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Skeptische Blicke auf der EHC-Bank: Coach Pavel Gross (M.) und Co-Trainer Mike Pellegrims (r.) sahen ein schwer erkämpften Sieg.

EHC-Coach Pavel Gross teilte die Einschätzung. Wie im Vorjahr, als man schon einmal lange gegen die Panther zurückgelegen hatte, habe man noch gewonnen. Grund: „Sehr diszipliniert gespielt, die Geduld bewahrt.“ Das 0:1 kreidete er auch Keeper Sebastian Vogl an. „Ein leichtes Gegentor.“ Vogl, der später noch einige brenzlige Situationen entschärfte, war glücklich: „Nur zwei Gegentore in zwei Spielen, das ist schön.“ Er geht davon aus, dass „wir noch öfter so gewinnen werden. 2:1 - das ist unsere Philosophie.“

Allerdings: Dafür müssen jetzt auch mal wieder andere treffen. Denn Angreifer Matt Dzieduszycki, obwohl ohne jedes Vorbereitungsspiel mit seinem Team, hat schon wieder vier Treffer (und drei Vorlagen) auf dem Konto, traf gestern doppelt.

„Meine Linien-Mitspieler helfen mir“, war der Diesel wie immer bescheiden. Sein Team hatte über weite Strecken viel Druck gemacht, der DEL-Top-Torjäger krönte das. Mitchell resigniert: „Dann macht der Diesel, was ein Torjäger in der DEL machen muss.“

rau/aha

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