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Aubin weiß: „Es wird jetzt Zeit, anzugreifen“

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Aubin weiß: „Es wird jetzt Zeit, anzugreifen“

Er ist so etwas wie der Pechvogel der Grizzlys, war zuletzt lange verletzt und nach der Saison läuft auch noch sein Vertrag aus. Doch jetzt ist Brent Aubin wieder da und will sich unbedingt für ein neues Arbeitspapier empfehlen.

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Würde gern in Wolfsburg bleiben: Brent Aubin (M.), lange verletzter Stürmer der Grizzlys Wolfsburg.

Quelle: Photowerk (bs)

„Wichtig ist, jetzt erst einmal wieder auf hundert Prozent zu kommen, über einen längeren Zeitraum verletzungsfrei zu bleiben - und auch meine Leistung zu bringen“, sagt der Stürmer des Wolfsburger Eishockey-Erstligisten.

Verletzungen haben den 29-Jährigen immer wieder zurückgeworfen. Seit er Anfang der Saison 2013/14 als Ersatz für Greg Moore (Saison-Aus nach Kreuzbandriss) verpflichtet wurde, musste Aubin insgesamt bereits 40 Partien verletzungsbedingt aussetzen. In seiner ersten Saison verpasste er zehn von elf Play-Off Spielen, in der vergangenen 13 Spiele in der Hauptrunde. Trotzdem konnten sich seine Skoring-Werte sehen lassen. 18 Treffer und 22 Vorlagen 2013/14 ließ er vergangene Saison 19 Tore und 20 Assists folgen. Doch diese Saison erwischte es ihn noch schlimmer. 20 Partien fehlte er bereits, dreimal saß er gar als überzähliger Ausländer auf der Tribüne. „Klar, die Verletzungen haben mich schon zurückgeworfen. Daher wird es jetzt Zeit, anzugreifen“, weiß Aubin.

Und wenn er fit ist, sieht man ihm das auch an. Wohl kaum ein Wolfsburger Spieler lächelt so oft auf dem Eis wie der Rechtsschütze. „Noch weiß ich nicht, wo ich nächste Saison spiele - natürlich würde ich gerne in Wolfsburg bleiben. Meine Familie und ich fühlen uns hier sehr wohl“, sagt der Kanadier, der daher „momentan von Spiel zu Spiel schaut.“

Für ihn spricht, dass er gerade im Powerplay (bereits 18 Treffer in Wolfsburg) ein wichtiger Faktor sein kann und dass für die kommende Saison mindestens noch drei Ausländerplätze im Sturm zu vergeben sind.

aha

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