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Aubin sauer: Inakzeptabel

Eishockey Aubin sauer: Inakzeptabel

Zwei gute Spiele am Wochenende – Eishockey-Erstligist EHC kriegt es irgendwie nicht hin. Das macht Sorgen. Und ärgert auch die Spieler. Top-Torjäger Brent Aubin: „Wir haben nur ein Drittel gespielt. Das ist inakzeptabel.“

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Platz für den Gegner: Reichlich Wolfsburger da, doch Augsburg Adrian Grygiel ist durch. Der EHC siegte glücklich.

Quelle: Photowerk (bb)

Aubin, mit 14 Treffern inzwischen auf Rang zwei in der DEL, hatte mit dem 2:4 und dem 4:4 maßgeblichen Anteil an der Wende. Aber es war eng. Aubin: „Es muss doch gehen, nach einem guten Freitag ein zweites gutes Spiel zu machen.“ Coach Pavel Gross sieht es genauso, formulierte: „Wir müssen einen Weg finden, sonntags besser zu spielen.“ Lobend erwähnte er aber: „Respekt, dass die Mannschaft noch einen Weg gefunden hat zu siegen.“ Aubin: „Ein gutes Team gibt nie auf.“

Nach 44 Spielminuten begann der Wolfsburger Eishockey-Wahnsinn: Der EHC drehte am Sonntag ein 1:4 zu einem 5:4 gegen Augsburg.

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Auch Armin Wurm gab nicht auf. Am Freitag hatte er einen Puck ins Gesicht bekommen, spielte nach dem Nähen mit fünf Stichen an der Unterlippe weiter. „Dass ich der Mannschaft mit meinem ersten Tor helfen konnte, freut mich natürlich“, sagte Wurm. Seine Leistung war wie die des Teams. Gross: „Es war nicht sein bestes Spiel, aber als er gebraucht wurde, war er da.“

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