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Aubin: Am Freitag will er wieder dabei sein

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Aubin: Am Freitag will er wieder dabei sein

Slump - so nennen nordamerikanische Eishockey-Profis Phasen, in denen nichts läuft. Übersetzungen gibt es dafür viele: Krise, Abkühlung, Sturz, Fall, Einbruch, Absacken. Passt alles auf einige Wolfsburger Eishockey-Profis. Tief im Slump: Brent Aubin.

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Vom Torjäger zum Tribünenhocker: Brent Aubin (l.) steckt im Slump, wie nordamerikanische Eishockey-Profis sagen, flog zuletzt sogar aus dem Aufgebot. Am Freitag will er wieder dabei sein.

Quelle: Photowerk (bs)

Vom Torjäger zum Tribünenhocker. „Das macht keinen Spaß - ich werde alles versuchen, dass ich am Freitag wieder dabei bin.“

Vergangene Saison hatte er 19 Tore für die Grizzlys geschossen, im Jahr davor 18. Jetzt hat er einen Treffer und zwei Vorlagen aus elf Partien. In der zwölften, in Ingolstadt, musste er zuschauen. Zu wenig gezeigt, aus dem Aufgebot gestrichen. Aubin konnte es nachvollziehen: „Es läuft nicht - ich muss mehr zeigen!“

Coach Pavel Gross hatte alles versucht, doch ob an der Seite von Marco Rosa, mit dem er vergangene Saison stark harmoniert hatte, oder in einer anderen Formation - es klappte wenig für Aubin. Bei Wolfsburg trifft nur eine Formation stark. Aubins Tore, auch im Powerplay, fehlen den Grizzlys zurzeit.

Der Kanadier ist lange genug Profi, kennt solche Phasen. „Es ist schwierig, man denkt manchmal auf dem Eis zuviel, trifft öfter falsche Entscheidungen.“ Doch er denke positiv: „Es wird auch wieder laufen. Man muss einfach weiterarbeiten - und das werde ich tun.“ Nicht nur die Fans wollen den alten Aubin zurück. Er selbst auch.

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