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„Alle haben mir geholfen!“

Eishockey „Alle haben mir geholfen!“

Das Comeback des Torjägers! Überraschend war Matt Dzieduszycki für Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg zum Play-Off-Start wieder dabei. Am 20. Oktober hatte er sich im Spiel gegen Köln die Schulter ausgekugelt und die Knorpel an der Gelenkpfanne verletzt, musste operiert werden. Warum es so schnell ging, wie erleichtert er war und wie es sich anfühlte - der Diesel über...

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Er ist wieder da: In Nürnberg (r. Jame Pollock) gab EHC-Torjäger Matt Dzieduszycki sein Comeback nach fünf Monaten Pause.

Quelle: Imago

...die Tage nach dem 20.Oktober: „Das war furchtbar enttäuschend, deprimierend, als die Ärzte sagten, es würde mindestens sechs Monate dauern.“

...die Fortschritte: „Im dritten Monat nach der Verletzung fühlte sich die Schulter gut an, besser als erwartet, im vierten auch, die Reha-Entwicklung verlief auf einmal in großen Schritten. Aber davon habe ich erstmal niemandem etwas gesagt, wollte niemanden ablenken.“

...die letzten Schritte vor dem Comeback: „Vor zwei Wochen habe ich mit Coach Pavel Gross geredet, dass ich mich gut fühle, dass es gehen könnte mit einem Comeback. Am vergangenen Dienstag dann haben die Ärzte grünes Licht gegeben, haben gesagt, dass die Schulter stabil ist, ich sie im Training voll belasten kann. Die Jungs wollten noch vorsichtig sein, aber ich brauchte natürlich die Checks, um wieder Vertrauen zu bekommen, dass es geht.“

...das erste Spiel nach ziemlich genau fünf Monaten: „Es ging gut, ich fühle mich gut. Natürlich muss ich mich erst noch wieder in alle Details unserer Spielzüge einfinden. Training ist kein Pflichtspiel. Die Jungs haben mir in Nürnberg toll geholfen. Auch meine direkten Mitspieler Marco Rosa und Brent Aubin, mit denen ich, glaube ich, nur einmal gemeinsam gespielt habe, haben es mir leicht gemacht. Alle haben mir geholfen, jetzt versuche ich zu helfen.“

...die Bedeutung des 4:1 in Nürnberg: „Wir waren in der Situation, dass wir auf jeden Fall ein Auswärtsspiel gewinnen mussten, um die Serie zu gewinnen. Das haben wir geschafft. Und der erste Sieg in einer Serie ist wichtig.“

...das Heimspiel am Mittwoch: „Machen wir es gut, sind wir schwer zu bezwingen. Aber wir müssen uns darüber klar sein, dass wir es so gut machen müssen wie am Sonntag. Wenn nicht besser. Schaffen wir das nicht, werden wir dafür den Preis zahlen.“

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