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Alle Mann an Bord: Vizemeister macht gleich Tempo

Eishockey: Grizzlys Wolfsburg Alle Mann an Bord: Vizemeister macht gleich Tempo

Wolfsburg. Das sah gut aus! Mit reichlich Tempo gingen die Eishockey-Erstliga-Profis der Grizzlys Wolfsburg am Montagabend zur Sache. Dabei war es schon die zweite offizielle Einheit an einem anstrengenden Tag. „Ja, da war Speed drin“, meinte auch Trainer Pavel Gross. „Und der Tag war hart.“

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Wieder voll in seinem Element: Grizzlys-Coach Pavel Gross bat seine Schützlinge (r. vorn Zugang Alexander Weiß) von Vizemeister Wolfsburg gestern zu den ersten offiziellen Einheiten der Saison aufs Eis.

Quelle: Archiv (1), Grizzlys/Citypress (1)

Zweimal 65 Minuten waren seine Schützlinge auf dem Eis, zwischendurch wurden reichlich Bilder unter anderem für Playercards geschossen.

Wie bei der freiwilligen Einheit am Vortag waren alle Mann fit. Nun aber waren auch Mark Voakes und Tyson Mulock mit auf dem Eis. Einzig Patrick Seifert darf sich wegen seiner Schulter-OP noch nicht in Zweikämpfe begeben.

Samt der vier Akteure aus Crimmitschau, die bis Donnerstag bleiben, hatte Gross 24 Feldspieler zur Verfügung, ließ in fünf Blöcken agieren, stellte die Perspektiv-Akteure  jeweils zu Routiniers. Die Youngster machten einen guten Eindruck, Gross schaute genau hin, wie sich der bewegliche Verteidiger Philipp Hallbauer, der große Abwehrspieler Ole Oleff sowie die Stürmer Christoph Kabitzky und Erik Gollenbeck machten. Gollenbeck war im Vorjahr schon da, hatte auch ein Testspiel in Mlada Boleslav mitgemacht. „Wir wollten ihn noch beobachten“, erinnert sich Gross. „Doch dann hatte er sich verletzt.“ Nun durfte er nochmal kommen.

Die Wolfsburger wirkten gut vorbereitet. Sind sie‘s? Gross: „Wir werten die Tests gerade aus für genaue Einschätzungen. Aber die Jungs haben alle einen guten Eindruck gemacht.“ Wie sind die Neuen? „Viel zu früh, um da etwas zu sagen“, so der Coach. „Da muss man auch mal das Training in Eins-gegen-Eins-Situationen abwarten.“

Gestern bei Fünf gegen Zwei und Drei gegen Drei zeigte Verteidiger Jeremy Dehner (von Meister München) viel. Und Kris Foucault, der aus der Schweiz kam, ist läuferisch und stocktechnisch ein ganz anderes Kaliber als vergangene Saison Tim Wallace.

von Jürgen Braun

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