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Abid: Weihnachten im Stress

Eishockey Abid: Weihnachten im Stress

So ist Weihnachten doch noch nett geworden: In seinem zweiten Einsatz für den EHC Wolfsburg buchte Zugang Ramzi Abid seinen ersten Skorerpunkt - nach viel Stress.

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So lässt sich Stress ertragen: Ramzi Abid (r.) bereitete das 1:1 mit vor, hatte in den Tagen zuvor wenig geschlafen.

Quelle: Photowerk (mv)

Gleich nach dem ersten Spiel für den EHC am vergangenen Freitag war er nach Finnland geflogen. Packen, Formalitäten erledigen, Familie in Jyväskyla abholen. Abid: „Heiligabend waren wir wieder in Wolfsburg. Zum Glück waren die Flüge pünktlich, das Wetter gut. So eine Weihnachtszeit habe ich noch nie erlebt.“ Das Spiel hatte ihm gefallen: „Wir waren läuferisch gut, haben viele Strafen provoziert.“

Was für ein seltsames Spiel! Aber mit einem verdient guten Ende für Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg. Der Sieg vor 2600 Zuschauern gegen die Schwenninger Wild Wings wurde mit 5:1 (1:1, 1:0, 3:0) erst am Ende deutlich.

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Schwenningens Trainer Stefan Mair suchte keine Ausreden: „Manche Schiedsrichter pfeifen kleinlich. Meine Mannschaft konnte sich nicht darauf einstellen.“ Erstaunlich war dabei die läuferische Dominanz des EHC-Kaders. „Jetzt gut schlafen, erholen, denn am Samstag um 16.30 Uhr kommt Augsburg“, hakte Wolfsburgs Verteidiger Aaron Brocklehurst den Sieg schnell ab.

Coach Pavel Gross lobte: „Gut, dass wir nach zwei Niederlagen wieder gewonnen haben. Ich bin froh, dass alle Sturmreihen zum Sieg beigetragen haben. Dabei dachte er besonders an die obendrein wichtigen Treffer von Simon Danner und Patrick Pohl.

rau/aha

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