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6:2 gegen Nürnberg! Erster Schritt in Richtung Finale

Eishockey – Grizzlys Wolfsburg 6:2 gegen Nürnberg! Erster Schritt in Richtung Finale

Der erste von vier Schritten in Richtung Finale ist gemacht! Zum Auftakt der DEL-Halbfinalserie besiegten die Grizzlys Wolfsburg am Mittwoch in eigener Halle die Nürnberg Ice Tigers mit 6:2 (1:1, 4:1, 1:0).

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Der erste Grizzlys-Jubel: Tyler Beskorowany im Nürnberger Tor ist geschlagen, Wolfsburgs Top-Sturmreihe dreht bereits jubelnd ab.

Quelle: Gerewitz

Vor 3350 Zuschauern trafen Robbie Bina, Sebastian Furchner, Kurtis McLean, Jimmy Sharrow, Mark Voakes und Daniel Widing für den Wolfsburger Eishockey-Erstligisten.

Nürnberg beginnt stark, die Grizzlys brauchen ihr erstes Überzahlspiel, um in die Partie zu finden, Furchner scheitert zweimal an Gäste-Goalie Tyler Beskorowany. Als Armin Wurm ein paar Minuten später gerade von der Strafbank zurückkehrt, fälscht Yasin Ehliz die Scheibe zum 0:1 ab, die Ice Tigers gewinnen Oberwasser – aber Steven Reinprecht und Ehliz scheitern mit ihren Großchancen. Etwas schmeichelhaft darum der Ausgleich der Wolfsburger, für den Bina mit einem abgefälschten Schuss von der blauen Linie sorgt.

Im zweiten Durchgang weckt dann Alexander Oblinger die Grizzlys mit einem Pfostenschuss – und ab geht‘s: Tyler Haskins bedient Furchner,McLean trifft in Überzahl von links trocken in den Winkel, Sharrows Tor zählt nach Videobeweis. Drei Treffer innerhalb von fünf Minuten sorgen für die Vorentscheidung zugunsten der jetzt überlegenen Grizzlys.

Und Nürnberg? Die Ice Tigers werden unruhiger, Ex-NHL-Star Daniel Heatley fällt nur auf, als er nach Schiedsrichter-Beleidigung für zehn Minuten runter muss, der Ex-Wolfsburger Sasa Martinovic trifft zum 4:2, ehe Voakes den alten Drei-Tore-Abstand wieder herstellt.

Nürnbergs Torwartwechsel zu Beginn des letzten Abschnitts hat keinen Effekt, Wolfsburgs Widing beendet vielmehr seine lange Torflaute mit dem sechsten Grizzlys-Treffer, der auch die allerletzten Zweifel beseitigt. Dass sich die Ice Tigers noch mal aufbäumen, dreimal an Wolfsburgs Goalie Felix Brückmann und einmal am Pfosten scheitern, ist aller Ehren wert, ändert am klaren Sieg aber nichts mehr.

Die Grizzlys-Fans feiern laut und euphorisch, der erste Schritt ist gemacht – am Freitag geht es in Nürnberg weiter.

apa/jsc

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