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4:3! Likens rettet zweiten Punkt

Eishockey 4:3! Likens rettet zweiten Punkt

Talfahrt gebremst, endlich wieder ein Heimsieg! Wenn auch der dritte Punkt fehlt - das gestrige Spiel könnte der erste Schritt zur Besserung gewesen sein bei Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg. Denn vieles passte beim 4:3 (0:1, 2:1, 1:1) n. V. gegen die Eisbären Berlin. Allerdings: Mit Sebastian Furchner hat sich erneut ein Spieler verletzt.

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Der Sieger-Jubel: Die EHCer Brent Aubin (l.) und Jeff Likens feiern das Tor zum 4:3 gegen die Eisbären Berlin.

Quelle: city-press

Der Auftakt passte zu den letzten Wochen: Mit katastrophalem Fehlpass leitete Max Meirandres das 0:1 ein. Doch der EHC marschierte weiter und auch der zuletzt meist vielbezwungene Sebastian Vogl im Tor machte mit, parierte blendend gegen André Rankel (22.). Polaczek mit seinem ersten Saisontor egalisierte. Trotz des Furchner-Ausfalls kam kein Bruch ins EHC-Spiel. Einziges Manko: Unnötige Strafen. Eine 5:3-Überzahl ließ sich das mit Abstand beste Powerplay-Team der Liga nicht entgehen. Der EHC blieb dran. Etliche abgetauchte Leistungsträger tauchten wieder auf. Wie Marco Rosa. Oder Brent Aubin, der mit mächtigem Schuss das 2:2 erzielte.

Doch wenn es nicht läuft.... Robbie Bina hatte kurz vorher das leere Tor nicht getroffen, mit Beginn des Schlussdrittels war Vincenz Mayer frei durch und gescheitert. Berlin hatte noch eine gute Szene: Zack, schon stand es 2:3. Wolfsburg schlug jedoch sofort zurück, um dann zu erkennen: Wenn es nicht läuft, ist der Weg zum Sieg manchmal sehr weit. Bina (59.) traf den Pfosten, Norm Milley freistehend den Torwart, doch dann gelang Likens die einzige Führung und der Endstand. Da war es dann doch noch gut gelaufen. Vielleicht auch, weil endlich wieder die Leistung gestimmt hatte.

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