Volltextsuche über das Angebot:

11 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
4:1! Auswärts-Schreck EHC schlägt wieder zu

Eishockey 4:1! Auswärts-Schreck EHC schlägt wieder zu

Zu Hause harmlos - auswärts riesig! Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg gewann gestern mit 4:1 (2:1, 0:0, 2:0) bei den Augsburger Panthern, ist das auswärtsstärkste Team der DEL. Durch die Treffer von Vincenz Mayer, Norm Milley, Benedikt Kohl und Brent Aubin festigte der EHC vor 4750 Zuschauern den Platz in den Top Sechs.

Voriger Artikel
Gute Antwort auf ein dummes Spiel
Nächster Artikel
Noch Restkarten für EHC-Kracher gegen Krefeld

Irgendwo war da doch eine Lücke! Norm Milley hat den Puck zum 2:1 des EHC über die Linie des Augsburger Tores gestochert. Es war statistisch der Gamewinner, denn der EHC gewann am Ende mit 4:1.

Quelle: Krieger

Für den verletzten Christoph Höhenleitner war Chad Bassen wieder dabei, zudem baute Coach Pavel Gross ein wenig um. Aaron Brocklehurst musste als siebter Verteidiger beginnen, Sebastian Furchner übernahm Höhenleitners Platz in der gefährlichsten EHC-Sturmformation, Vincenz Mayer rückte dafür aus der vierten Reihe zu Gerrit Fauser und Aleksander Polaczek. Der Dank: Nach Klasse-Pass von Fauser vollstreckte Mayer per Direktschuss zum 1:0. In dieser Phase hatte Wolfsburg das Kommando, Augsburg aber glich in Überzahl aus. Der EHC blieb unaufgeregt, Milley schoss mit gekonntem Nachstochern das 2:1.

Im zweiten Drittel hätte der EHC höher in Führung gehen können, Mayer und Tyler Haskins ließen dicke Chancen aus, in etlichen Powerplay-Gelegenheiten hatte Wolfsburg kein Glück, stellte sich aber bei einer vierminütigen Dauer-Überzahl (Ivan Ciernik saß draußen) nicht allzu geschickt an. Das hätte sich rächen können, doch ein Powerplay wurde noch genutzt. Benedikt Kohl traf zur Vorentscheidung. „Benni hat uns das Genick gebrochen“, seufzte dessen früherer Coach Larry Mitchell.

Augsburg fand kein Mittel. Auch eine Rauferei von Ciernik und Michael Connolly mit Mayer und Jeff Likens, nachdem zuvor auch schon einmal Brett Breitkreutz eine Auseinandersetzung mit Ramzi Abid gesucht hatte, änderte für die Panther nichts. Im Gegenteil. Aubin band den Sack mit dem 4:1 endgültig zu.

rau/mkl

Voriger Artikel
Nächster Artikel