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2:1! EHC knackt nächsten Angstgegner

Eishockey 2:1! EHC knackt nächsten Angstgegner

Top-Wochenende für Eishockey-Erstligist EHC Wolfsburg: Er beendete den Fluch von Krefeld, gewann gestern 2:1 bei den Pinguinen, zog an ihnen vorbei auf Platz vier. Zugleich setzte sich der EHC in den Top-Sechs (direkte Play-Off-Quali) fest, baute den Vorsprung auf Rang sieben durch sein Fünf-Punkte-Wochenende von drei auf sechs Zähler aus. Im packenden Spiel am Niederrhein trafen Marco Rosa und Brent Aubin vor 5150 Fans für die Gäste.

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Torriecher: EHC-Top-Torjäger Marco Rosa befördert den Puck per Abstauber ins Krefelder Netz zum 1:1 beim späteren 2:1-Erfolg.

Quelle: CP24

Nur zwei Siege in 16 Versuchen, nur ein Dreier (2010) bei den Pinguinen - nach dem Erfolg vor einigen Wochen in Berlin fuhr Wolfsburg gestern auch in Krefeld seinen dritten Sieg der DEL-Geschichte ein.

Der EHC musste kurzfristig auf Top-Skorer Norm Milley (Prellung) verzichten. Christoph Höhenleitner fuhr als Außenstürmer Doppelschichten. Wolfsburg zog trotzdem sein laufaufwendiges Forechecking durch, war im ersten Drittel besser, hätte durch Sebastian Furchner (13.), Jeff Likens und Aubin (beide 18.) führen können, vielleicht müssen.

Auf der anderen Seite aber hatte Keeper Sebastian Vogl aber stark gegen Roland Verwey (11.) pariert.

Im zweiten Drittel drehte sich das Spiel. Adam Courchaine (23.) scheiterte noch an Vogl, Daniel Pietta machte es wenig später besser. Das 1:0 der Gastgeber blieb aber das einzige Überzahltor, obwohl beide Teams oft Powerplay hatten.

Krefeld wollte die Vorentscheidung, doch Vogl parierte gegen Boris Blank (36.). Dafür patzte Krefeld-Keeper Tomas Duba, ließ Aaron Brocklehursts Schuss fallen, Rosa staubte mit Saisontor Nummer 14 ab. Im Schlussdrittel hielten beide Keeper aber weiter stark. Krefeld hatte mehr gute Chancen, doch nur Aubin (jetzt wie Milley 25 Skorerpunkte) traf. Kurz danach überstand der EHC zwei Strafzeiten schadlos und fuhr den Sieg heim.

rau/jü

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