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Grizzlys Wolfsburg
Eishockey: Viertelfinale nach 7:6 praktisch sicher
Jetzt aber mal los: Die Grizzlys rannten lange Rückständen hinterher, Nick Johnson (l.) und Brent Aubin (r,) halfen dann ordentlich mit beim Drehen. Wolfsburg gewann 7:6 gegen Bremerhaven und ist praktisch im Viertelfinale.

Ein Festtag für alle Eishockey-Fans und für Wolfsburgs Anhänger ganz besonders: Die Grizzlys bezwangen Bremerhaven nach irrem Spielverlauf mit 7:6 (0:0, 2:3, 5:3) - und danach wurde auf dem Eis verkündet: Brent Aubin bleibt bis 2020. Der Top-Torjäger hatte zuvor das 6:5 erzielt.

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Eishockey: Grizzlys Wolfsburg
Alle Hände voll zu tun: Die Grizzlys sahen sich oft Münchner Druck ausgesetzt, doch Goalie Felix Brückmann und Co. hielten stand, am Ende gewann Wolfsburg beim Meister und Spitzenreiter mit 5:3.

Endlich mal wieder ein Sieg gegen einen Top-Team des Eishockey-Oberhauses. Und der kam genau zum richtigen Zeitpunkt. Die Grizzlys landeten den ersten Erfolg nach sieben Pleiten in Serie gegen München, gewannen vor 4000 Zuschauern mit 5:3 (1:2, 2:0, 2:1) beim Meister.

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Eishockey – DEL: Grizzlys am Freitag bei Meister München
Nicht zögern! Das ist laut Grizzlys-Coach Pavel Gross das wichtigste Rezept, das seine Schützlinge (r. Fabio Pfohl im Heimspiel gegen München) am Freitag beim Meister beherzigen müssen.

Nach zwei Siegen aus dem Heimspiel-Doppelpack am vergangenen Wochenende geht es für die Grizzlys Wolfsburg nun im normalen Wechselspiel im Eishockey-Oberhaus weiter. Am Freitag (19.30 Uhr) bei Meister München, ehe am Sonntag (14 Uhr) Bremerhaven kommt. Ein Kontrastprogramm.

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Eishockey: Aubin und Furchner sind die kleinsten Torjäger der Liga
Skoring-Riese: Wolfsburgs Brent Aubin (M.) verschwindet wegen seiner Größe auch schon mal in Jubeltrauben.

Riesig, diese Kleinen! Bei Eishockey-Erstligist Grizzlys Wolfsburg sind die auffälligsten Spieler die kleinsten - das ist ungewöhnlich in einem harten Sport, in dem Gewicht und Reichweite Vorteile haben.

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Eishockey: Torwart könnte sich neu orientieren
Die große Vogl-Schau: Wolfsburgs Keeper bei seinem Play-Off-Halbfinal-Einsatz in Nürnberg. Die Grizzlys gewannen 2:1, er hielt überragend. Dass er die Grizzlys verlässt, ist zu erwarten.

Einige Spieler aus dem aktuellen Grizzlys-Kader haben noch keine Verträge für die neue Saison, bei einigen (etwa Patrick Seifert, Robbie Bina oder Philip Riefers) wird Manager Charly Fliegauf abwarten. Zwei andere Kandidaten klopft er längst ab. Weil sie Schlüsselpositionen besetzen. Keeper Sebastian Vogl und Torjäger Brent Aubin.

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Eishockey – DEL: Wolfsburg zerlegt Berlin mit 7:1
Viel Jubel vor vielen Fans: Die Grizzlys (in der Mitte v. l. Nick Johnson, Brent Aubin, Jeff Likens, Fabio Pfohl) zerlegten die Eisbären Berlin (weiße Trikots) mit 7:1 und sind weiter auf Viertelfinalkurs.

Das ist das Tolle am Eishockey: Mal läuft unerklärlicherweise fast nichts - und dann, schwupps, geht die Post wieder ab! Am Sonntag war Zustelltag der Grizzlys Wolfsburg. Adressat waren die Eisbären Berlin, die vor der Saison-Rekordkulisse von 4400 Fans mit 7:1 (3:0, 2:1, 2:0) abgefertigt wurden.

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Eishockey: Grizzlys Wolfsburg
Negativserie gestoppt: Die Grizzlys (v. l. Brent Aubin, Jeff Likens und Fabio Pfohl, der das 1:0 erzielte), feierten ein 5:2 gegen Ingolstadt.

 Die Grizzlys Wolfsburg haben ihrem dauernden Verletzungspech getrotzt - und machten am Freitag gegen ihren Lieblingsgegner ERC Ingolstadt einen großen Schritt Richtung direkte Play-Off-Viertelfinal-Quali.

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Eishockey: Grizzlys vor Duell mit Verfolger Ingolstadt
Wollen wieder jubeln: Die Talfahrt der Grizzlys (l. Lubor Dibelka, r. Armin Wurm) soll gegen Verfolger ERC Ingolstadt enden - sonst wird es im Duell um die direkte Playoff-Quali eng.

Wolfsburg. Am Freitagabend wird es ganz wichtig: Die Eishockey-Profis der Grizzlys Wolfsburg empfangen um 19.30 Uhr mit dem ERC Ingolstadt ihren ärgsten Konkurrenten im Rennen um die direkte Playoff-Qualifikation.

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Eishockey: Grizzlys Wolfsburg
Lange Zwangspause droht: Alexander Weiß wird am Donnerstag noch einmal an der Schulter untersucht, die Grizzlys suchen Ersatz.

Die Verletzungsseuche hat die Grizzlys Wolfsburg weiter fest im Griff. Bei Stürmer Alexander Weiß, dem neuesten Ausfall, sieht es nicht ganz unerwartet nicht gut aus - Manager Charly Fliegauf sagt: „Ich würde gerne noch einen Stürmer holen.“ Bis zum 15. Februar könnte der Eishockey-Vizemeister noch eine Lizenz an einen Import-Spieler vergeben.

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Eishockey: Schlüsselspiel am Freitag
Wann dürfen die Grizzlys wieder drei Punkte bejubeln? Das letzte Mal durfte Wolfsburg das in Ingolstadt. Am Freitag kommen den Donaustädter nach Wolfsburg - und für Tyler Haskins und Co. geht es um mehr als nur drei Punkte.

Wolfsburg. Schlüsselspiel - dieser Begriff reicht nicht für das Eishockey-Heimspiel der Grizzlys am Freitag (19.30 Uhr) gegen Ingolstadt. Es ist ein Neun-Punkte-Spiel!

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Eishockey: Zwei Heimspiele in Wolfsburg
Mit Schmackes draufhalten: Die Grizzlys (hier Brent Aubin) spielten zuletzt viermal in Serie erfolglos - auch, weil sie vorn oft zu drucklos agierten.

Wolfsburg. Erst in vier Wochen beginnen die Play-Offs im Eishockey-Oberhaus - doch für die Grizzlys sind sie jetzt schon. Das Wochenende wird mit einem Heimspiel-Doppelpack ein Wochenende der Wahrheit. Wolfsburg könnte Platz sechs wieder sicherer machen. Oder es wird ganz, ganz eng mit der direkten Viertelfinal-Quali.

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Eishockey: Grizzlys Wolfsburg
Schade: Wolfsburg (M. Mark Voakes) war in Düsseldorf viel zu harmlos, verlor unterstützt von 600 Fans, die im Sonderzug angereist waren, mit 0:2.

Die Grizzlys in der Krise, Platz fünf ist weg, Platz sechs (direkte Play-Off-Quali) gerät immer mehr in Gefahr. Gewann Wolfsburgs Eishockey-Erstligist gegen die anderen Top-Sechs-Teams fast nie, so verliert er nun auch gegen die Kellerkinder. Der Pleite gegen Schwenningen folgte am Sonntag ein 0:2 (0:0, 0:1, 0:1) bei der Düsseldorfer EG.

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