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Italien setzt auf Ziele abseits der Touristenzentren

Tourismus Italien setzt auf Ziele abseits der Touristenzentren

Rom, Florenz, Mailand: Das sind die großen Touristenzentren Italiens. Doch das Land hat mehr zu bieten. Die noch unbekannten, aber schönen Orte will es künftig deutlicher zeigen.

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Italienische Dörfer: Fornelli ist einer der Orte, in den die Tourismusverantwortlichen von Italien verstärkt Besucher locken wollen.

Quelle: Sandro Bedessi/Fototeca Enit/dpa-tmn

Berlin. Italien will im kommenden Jahr verstärkt auf Orte abseits der klassischen Reiseziele setzen. Dafür wird die Tourismuszentrale spezielle Hashtags nutzen.

Das Land habe einen starken Kontrast zwischen überfüllten Orten wie Rom und weniger besuchten Regionen, erklärte Tourismusminister Dario Franceschini auf der

Reisemesse ITB (8. bis 12. März) in Berlin. Diese seien aber gleichzeitig sehr attraktiv. Mit spezieller Werbung will das Land Touristen auf diese unbekannteren Orte aufmerksam machen.

Die italienische Zentrale für Tourismus (ENIT) setzt dabei zum Beispiel auf spezielle Hashtags beim Kurnachrichtendienst Twitter. Unter #italianvillages (italienische Dörfer) etwa finden Reisende weniger bekannte Orte wie die Gemeinde Fornelli oder die Stadt Trevi in Umbrien. Besonders häufig von deutschen Reisenden werden ENIT zufolge Südtirol, Venetien oder die Lombardei besucht. Urlauber aus Deutschland seien für das Land eine sehr wichtige Zielgruppe.

Dass Italien bei deutschen Urlaubern beliebt ist, bestätigen auch die Reiseveranstalter. Bei DER Touristik etwa wird Italien derzeit stark gebucht und liegt unter den Top Fünf der beliebtesten Reiseziele 2017. Ähnlich sieht es bei Tui aus. Der Veranstalter hat sein Angebot für den Sommer 2017 ausgebaut.

dpa

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