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Wissen Sido und Andreas Bourani veröffentlichen Musikvideo mit Alexander Gerst
Nachrichten Wissen Sido und Andreas Bourani veröffentlichen Musikvideo mit Alexander Gerst
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14:00 20.09.2018
Alexander Gerst, Astronaut und Unicef-Botschafter. Quelle: Maurizio Gambarini/dpa
Hannover

Zum Weltkindertag an diesem Donnerstag haben die Musiker Sido (37) und Andreas Bourani (34) ein neues Video zu ihrem Nummer-Eins-Hit „Astronaut“ aufgenommen – gemeinsam mit dem Astronauten Alexander Gerst (42). Das für Unicef produzierte Video soll zum Schutz des Planeten für die Zukunft der Kinder aufrufen. „Vom All aus scheint es absurd, wie wir Kindern Chancen vorenthalten und ihre Lebensgrundlage zerstören“, sagt Unicef-Botschafter Gerst, der im Juni seine zweite Mission auf der Internationalen Raumstation ISS angetreten hat. „Jeder Einzelne kann dazu beitragen, die Welt zu einem besseren Ort für Kinder zu machen.“

Alexander Gerst hörte sich „Astronaut“ beim Raketenstart an

„Alex Gerst hat mich beim Schreiben der Songzeilen damals inspiriert“, sagte der Berliner Rapper Sido. „Er sieht unseren Planeten aus dem Weltall, und von dort sieht er so friedlich und schön aus. Da kommen einem Krieg, Hunger und all das Elend doch erst recht sinnlos vor.“ Den Song „Astronaut“ hat sich Alexander Gerst wiederum aber auch zum Raketenstart angehört, wie er auf Twitter mitgeteilt hat. Mit auf der Start-Playlist „Mayjor Tom“ von Peter Schilling, „Rückenwind“ vom Hip Hopper Thomas D oder „Heute hier, morgen dort“ vom Liedermacher Hannes Wader.

Im Video: Blick aus dem All und Szenen von Krisengebieten

Andreas Bourani sagte: „Es ist doch verrückt. Wir Menschen zerstören unseren eigenen Lebensraum und denken viel zu wenig an die Zukunft der Kinder. Es ist mir wichtig, dass ich einen kleinen Teil dazu beitragen kann, dass ein paar Menschen wach gerüttelt werden. Denn ich bin mir sicher, gemeinsam können wir viel verändern.“

Das neue Musikvideo kombiniert den Blick vom All auf die Erde und Szenen aus der Raumstation mit Bildern aus Kriegs- und Krisengebieten. Nach Unicef-Angaben gehören Krisen und wirtschaftliche Konflikte zu den häufigsten Ursachen für die Unterversorgung von Kindern.

Von RND / goe / dpa

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