Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Wirtschaft Tchibo vermietet jetzt Baby- und Kinderkleidung
Nachrichten Wirtschaft Tchibo vermietet jetzt Baby- und Kinderkleidung
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:00 12.01.2018
„Sharing Economy“: Tchibo bietet Baby- und Kinderkleidung zum Mieten an. Quelle: dpa (Symbolbild)
Anzeige
Hamburg

„Je länger und häufiger ein Produkt genutzt wird, umso besser für die Umwelt“, sagte Tchibo-Direktorin Nanda Bergstein am Freitag in Hamburg. Die Kunden sollen die Öko-Kleidung für Preise um die vier Euro je Teil und Monat mieten können.

Während Miet- und Teilungsmodelle in Branchen wie dem Taxigewerbe (Uber) oder der kurzfristigen Wohnungsüberlassung (Airbnb) bereits ebenso etabliert wie umstritten sind, haben andere Wirtschaftszweige davon noch wenig Gebrauch gemacht. Die Hamburger Otto Group etwa bietet Unterhaltungselektronik und Fitnessgeräte zur Miete an; auch Werkzeuge oder Saisonartikel lassen sich bei entsprechenden Anbietern gegen Geld ausleihen. Im Bereich Kleidung bezogen sich solche Angebote bislang vor allem auf teure Designermode oder Abendgarderobe, nicht aber auf den Massenmarkt. Tchibo geht mit dem Angebot am 23. Januar an den Start.

Von RND/dpa

Wirtschaft Französischer Konzern Kering - Puma-Eigentümer will Mehrheit abgeben

Das französische Modeunternehmen Kering gibt den Großteil seiner Anteile an der deutschen Sportmarke Puma ab. Der Konzern, zu dem unter anderem die Labels Gucci, Saint Laurent und Stella McCartney gehören, will sich künftig weiter auf seine Luxussparte konzentrieren.

11.01.2018

Das Ringen um die Air-Berlin-Tochter Niki wird zum Kampf gegen die Zeit. Nun soll ein zweites Konkursverfahren in Österreich eröffnet werden. Für die Niki-Beschäftigten geht das Bangen weiter.

11.01.2018

Im Tarifstreit beim Autohersteller Volkswagen wurde auch die zweite Verhandlungsrunde ohne Ergebnisse vertagt. Das vom Konzern vorgelegte Angebot sei eine „Unverschämtheit“, sagte Verhandlungsführer Thorsten Gröger von der IG Metall Niedersachsen. Nach Ablauf der Friedenspflicht drohen Ende Januar erste Warnstreiks.

11.01.2018
Anzeige