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Madsack startet digital durch

Expansion Madsack startet digital durch

Die Madsack Mediengruppe investiert weiter in den digitalen Journalismus: Der Konzern will bis zu 70 Video- und Social Media-Spezialisten für das RedaktionsNetzwerk Deutschland anheuern. Ein neues nationales Nachrichten-Portal soll Ende 2018 online gehen.

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„Stark im Verbund“: Madsack-Konzernchef Thomas Düffert.

Quelle: Madsack

Hannover. Die Madsack Mediengruppe treibt die Digitalisierung ihres journalistischen Kerngeschäfts intensiv voran – und schafft dafür rund 70 neue Arbeitsplätze im RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Die Bedeutung und Stärke regionaler Qualitätszeitungen wird besonders im Verbund deutlich“, sagt Thomas Düffert, Vorsitzender der Konzerngeschäftsführung. „Wir wollen auch im digitalen Journalismus zu einem der führenden redaktionellen Netzwerke für Verlage werden.“

Wie beim 2013 gegründeten RND, das heute zu den größten redaktionellen Netzwerken bundesweit zählt und mehr als 40 Tageszeitungen mit einer Gesamtauflage von 1,5 Millionen Exemplaren beliefert, setzt Madsack auch beim digitalen Ausbau auf die Kraft des gesamten Verbundes. Erster Schritt ist der Aufbau des RND Digital Hub in Hannover. Spezialisten aus den Bereichen Social Media, SEO, Video und Datenjournalismus sollen von dort aus ihr Knowhow und ihre Kompetenzen allen Partnern des RND zur Verfügung stellen. Auch die regionalen Nachrichtenportale werden künftig von Hannover aus gesteuert.

Unter der Marke RND.de soll zudem zum Jahresende ein nationales Online-Nachrichtenportal starten. Derzeit arbeitet ein Projektteam unter Leitung von Chief Content Officer Wolfgang Büchner an innovativen Features, mit denen nicht nur bestehende, sondern auch neue Zielgruppen überzeugt werden sollen. „Mit einem überregionalen Nachrichtenportal werden wir unsere nationale journalistische Kompetenz auch im Digitalen deutlich sichtbarer ausspielen können“, sagt Konzernchef Düffert. Dafür brauche es aber exzellente Journalisten und Spezialisten gleichermaßen. Bis Mitte 2019 sollen daher rund 70 Journalisten und Digitalexperten das RND verstärken.

Von RND

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