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Wirtschaft
Statistisches Bundesamt
Piloten: Kein Arbeitnehmer in Deutschland verdient pro Stunde so viel wie sie.

Alle vier Jahre erfasst das Statistische Bundesamt die Verdienste der einzelnen Berufe. Eine Gruppe schafft es mit einem Bruttostundenlohn von 61,02 Euro in die Spitze des Rankings.

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Prognose angehoben
Die Konjunktur legt weiter zu, der Job-Zuwachs steigt von Rekord zu Rekord.

„Die deutsche Wirtschaft wächst solide und bleibt auf Wachstumskurs“ – das verkündete Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries am Mittwoch. Die Regierung rechnet in diesem Jahr mit einem neuen Beschäftigungsrekord.

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Krankenkassenchef warnt
Auf die rund 55 Millionen gesetzlich Krankenversicherten könnten in den kommenden Jahren höhere Zusatzbeiträge zukommen.

Bis zu zwei Prozent mehr in den kommenden drei Jahren: Der Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung wird nach Ansicht von Uwe Klemens, Verwaltungsratschefs des Spitzenverbands der Krankenkassen, steigen.

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Testsieger
Gutes Katzenfutter muss nicht teuer sein.

Gute Nachrichten für alle Katzenbesitzer: das Futter für die Vierbeiner muss nicht immer teuer sein – im Gegenteil. Der Testsieger bei Stiftung Warentest kostet nur 23 Cent.

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Umfrage
Das Marktforschungsinstitut hat herausgefunden, wofür die Deutschen sparen.

Die Deutschen gelten gemeinhin als Sparfüchse. Wofür die Bundesbürger ihr Erspartes ausgeben, hat das Marktforschungsunternehmen Kantar TNS mit einer repräsentativen Umfrage herausgefunden.

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Ab 2018
Ab dem 1 Januar 2018 wird der Mindestlohn in der Pflege angehoben.

Gute Nachrichten für rund 900.000 Beschäftigte in Pflegeeinrichtungen: Ab dem 1. Januar 2018 wird der Mindestlohn angehoben. Bis 2020 soll die Lohnuntergrenze im Westen 11,35 Euro und im Osten 10,85 pro Stunde betragen.

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Umweltbundesamt
Dicke Luft: Nach der gültigen Euro-Norm 6 dürfen Diesel nur 80 Milligramm Stickoxide pro Kilometer ausstoßen – im Fahrbetrieb kommen sie auf 507 Milligramm.

Auch die Diesel-Fahrzeuge mit Euro-Norm 6 stoßen auf der Straße deutlich mehr giftige Stickoxide aus, als sie dürften. Das geht aus einer Studie des Umweltbundesamtes hervor. Den Direktor des International Council on Clean Transportation (ICCT), Peter Mock, wundert das nicht. Er hatte damals den VW-Skandal aufgedeckt.

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Kommentar
Dieselmotoren verbrauchen mehr Kraftsoff und stoßen weit mehr Stickoxide als bisher angenommen.

Dieselmotoren verbrauchen mehr Kraftsoff und stoßen weit mehr Stickoxide als bisher angenommen. Das belegen Untersuchungen des Umweltbundesamtes. Schluss mit Kumpanei, Wegschauen und Verdrängen, fordert unser Autor Jörg Köpke.

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Quelle: Sponsor Deutsche Bank / Realtime Indikation

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Fidelity Funds Glo AF 107,45%
First State Invest AF 99,04%

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