Navigation:
AboPlus Anzeigen- und Abo-Service

Studie

Krebs durch Asse-Strahlenbelastung nicht nachweisbar

Wissenschaftlich lässt sich keine erhöhte Krebsgefahr bei den Mitarbeitern im Atomendlager Asse nachweisen. Zu diesem Ergebnis kommt eine jetzt abgeschlossene Studie des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS).

Es lässt sich keine erhöhte Krebsgefahr bei den Mitarbeitern im Atomendlager Asse nachweisen.

© dpa

Salzgitter. Das BfS hatte bereits vor einem Jahr die vorhandenen Mess- und Beschäftigungsdaten des früheren Asse-Betreibers Helmholtz Zentrum München (HMGU) von den 692 Mitarbeitern ausgewertet, die von 1967 bis 2008 in dem alten Salzbergwerk beschäftigt waren. Schon damals wurde festgestellt, dass die Strahlenbelastung zu niedrig war, um nachweisbar Krebs zu verursachen. 33 Betroffene hatten das Angebot angenommen, zusätzlich ihre persönlichen Strahlenbelastung abschätzen zu lassen. Bei ihnen wurde keinen Strahlenbelastungen über den Grenzwerten festgestellt. 

dpa


Nächster Artikel
Nächster Artikel
Vorheriger Artikel
Voriger Artikel

Anzeige

Umfrage der Woche

Neuer Umweltminister

Peter Altmaier ist neuer Umweltminister. Wird er seinen Job besser machen als Vorgänger Norbert Röttgen?

Bild der Woche

Ein großer Star bei Volkswagen: Herbert Grönemeyer besichtigte mit Tochter Marie und Mitgliedern seiner Band die Produktion im VW-Werk.

Ein großer Star bei Volkswagen: Herbert Grönemeyer besichtigte mit Tochter Marie und Mitgliedern seiner Band die Produktion im VW-Werk.

zur Galerie

Magazine

Videos aus Wolfsburg und Gifhorn

Freitags neu: Videos aus unserer Region

Film ab in Wolfsburg und Gifhorn: In Zusammenarbeit mit dem Fernsehsender tv38 zeigen wir ausgewählte Ereignisse in der Region auch als Video. Schauen Sie rein! mehr


 

Videos

Die Welt im Film

Hier können Sie sich zu allen Bereichen informieren, egal ob es sich um Nachrichten aus aller Welt handelt oder die Filmtrailer der aktuellen Kinowoche. Für jeden ist etwas dabei. mehr