Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Deutschland / Welt Volker Rühe warnt vor Schaden für Nato
Nachrichten Politik Deutschland / Welt Volker Rühe warnt vor Schaden für Nato
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
05:00 19.07.2017
Volker Rühe (CDU) ruft zu Einigkeit in der Nato auf. Quelle: dpa
Berlin

Der ehemalige Bundesverteidigungsminister Volker Rühe (CDU) warnt davor, dass die Nato in der Auseinandersetzung mit der Türkei Schaden nehmen könnte. „Zuverlässigkeit gegenüber dem Bündnis muss absoluten Vorrang haben“, sagte Rühe dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) mit Blick auf die gemeinsamen AWACS-Aufklärungsflüge, die vom Nato-Stützpunkt in Konya aus im Anti-Terrorkampf gegen den Islamischen Staat von der Bundeswehr geflogen werden. „Es wäre ein fataler Triumph für Erdogan, wenn die Bundeswehr in dieser Situation den Verband verlassen würde“.

Rühe mahnte, dass ein multinationales Bündnis wie die Nato „nicht geschwächt“ werden dürfe. „Die Türkei sollte man für Fehlverhalten eher auf europäischer Ebene attackieren“, forderte der CDU-Politiker. Rühe forderte zugleich Nato-Generalsekretär Stoltenberg auf, „mehr Ellenbogen“ zu zeigen. „Die Nato muss deutlicher gegenüber der Türkei auftreten“, sagte Rühe

Von RND

Das Scheitern der angekündigten Gesundheitsreform war eine gewaltige Schlappe für Donald Trump. Nun hat der republikanische Mehrheitsführer im Senat eine neue Abstimmung angekündigt. Trump gibt sich zuversichtlich.

18.07.2017

Massenverhaftungen, Besuchsverbote für deutsche Abgeordnete, Verstöße gegen Pressefreiheit: Das Verhältnis zwischen Berlin und Ankara wird fast wöchentlich auf neue Proben gestellt. Nun haben Sicherheitskräfte einen deutschen Menschenrechtler in Haft. In Berlin neigt sich die Geduld dem Ende.

18.07.2017

Das Fahrverbote für Dieselautos in Stuttgart ist vorerst gekippt. Stattdessen sollen die Fahrzeuge nachgerüstet werden. Nun werfen kritische Stimmen Regierungschef Kretschmann vor, vor der Autolobby eingeknickt zu sein.

18.07.2017