Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Deutschland / Welt Umfrage sieht SPD auf Tiefstwert
Nachrichten Politik Deutschland / Welt Umfrage sieht SPD auf Tiefstwert
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
18:30 14.09.2017
Die Unterstützer für die Sozialdemokraten scheinen laut Umfragen zu schwinden. Quelle: dpa
Anzeige
Berlin

In der am Donnerstag veröffentlichten Erhebung liegen die Sozialdemokraten in der Sonntagsfrage damit nur noch 8 Prozentpunkte vor der AfD, die auf 12 Prozent (plus 1) kommt. Die Union als stärkste Partei verharrt bei 37 Prozent. Die FDP rückt mit 9,5 Prozent (plus 0,5) auf Platz vier vor. Die Linken verlieren leicht und kommen auf 9 Prozent (minus 1), die Grünen auf 7,5 Prozent (minus 0,5).

Mit diesen Zahlen würde es derzeit neben einer großen Koalition keine Mehrheit für weitere Zweierbündnisse geben. An Dreierbündnissen wäre eine so genannte Jamaika-Koalition aus CDU, FDP und Grünen rechnerisch möglich. Sowohl FDP wie auch Grüne haben dies aber als sehr unwahrscheinlich bezeichnet.

Im rein theoretischen Fall einer Direktwahl des Kanzlers oder der Kanzlerin liegt Amtsinhaberin Angela Merkel zwar weiterhin weit vorne. Sie büßt aber mit 51 Prozent (minus 3) etwas stärker an Zustimmung ein als SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz mit 25 Prozent (-1).

Von RND/dpa

Gerald Knaus gilt als Erfinder des Flüchtlingspakts der EU mit der Türkei. In Berlin leitet er die Denkfabrik Europäische Stabilitätsinitiative (ESI). Im Gespräch mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) spricht Knaus über die Migrationspolitik der EU und was die Gemeinschaft aus der Flüchtlingskrise gelernt hat.

14.09.2017

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan will flüchtigen Putsch-Verdächtigen die Staatsbürgerschaft entziehen. Betroffen ist auch sein Widersacher Fethullah Gülen. Aber was eine Strafe sein soll, könnte für Gülen ein Geschenk werden.

14.09.2017

Die Strafmaßnahmen-Beziehung zwischen Brüssel und dem Kreml setzt sich um mindestens ein halbes Jahr fort. Am Donnerstag hat die Europäische Union wegen der Ukrainekrise die seit drei Jahren verhängten Sanktionen gegen Russland bis März 2018 verlängert.

14.09.2017
Anzeige