Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Deutschland / Welt US-Stabssekretär Rob Porter tritt zurück
Nachrichten Politik Deutschland / Welt US-Stabssekretär Rob Porter tritt zurück
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:41 07.02.2018
Rob Porter (Mitte) war unter anderem für den Schriftverkehr Trumps und seinen Terminplan zuständig. Quelle: dpa
Anzeige
Washington

Ein enger Mitarbeiter von US-Präsident Donald Trump ist am Mittwoch wegen des Verdachts häuslicher Gewalt gegen seine Ex-Ehefrauen zurückgetreten. Rob Porter werde das Weiße Haus verlassen, sagte Regierungssprecherin Sarah Sanders am Mittwoch. Er war unter anderem für den Schriftverkehr Trumps und seinen Terminplan zuständig und arbeitete eng mit Trumps Stabschef John Kelly zusammen.

Eine persönliche Reaktion von Präsident Donald Trump gab es zunächst nicht. Angeblich soll Stabschef Kelly versucht haben, Porter zum Bleiben zu überreden.

Der Mann soll zwei Ex-Ehefrauen den Vorwürfen zufolge vor Jahren geschlagen sowie verbal und psychisch missbraucht haben. Porter selbst weist die Vorwürfe als „falsch und empörend“ zurück. Veröffentlichte Fotos seien vor fast 15 Jahren gemacht worden und „die Realität dahinter ist nicht annähernd so, wie es beschrieben wird“.

Er habe sich transparent und wahrheitsgetreu verhalten, werde das Weiße Haus aber nach einer Übergangszeit verlassen, fügte Porter hinzu. Er wolle beim Rücktritt für einen geordneten Übergang sorgen, so der 40-Jährige.

Von RND/dpa/AP

Über Monate hatten Republikaner und Demokraten über den Haushalt gestritten und mehrmals nur Übergangslösungen verabschiedet. Nun gibt es im Senat eine Einigung. Aber damit ist noch nicht die letzte Hürde genommen.

07.02.2018

Die Wirtschaft lässt kein gutes Haar an den von CDU, CSU und SPD vereinbarten Regelungen für befristete Arbeitsverträge. Die Agenda 2010 werde nun endgültig zu Grabe getragen.

07.02.2018

Erschöpft, aber zufrieden präsentieren die Parteichefs von CDU, CSU und SPD ein Regierungspapier. Deutschland steht vor der nächsten Großen Koalition – doch jetzt beginnt die Zeit des großen Deutens des Ergebnisses.

07.02.2018
Anzeige