Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Deutschland / Welt US-Demokraten fordern von Deutscher Bank Unterlagen zu Trump
Nachrichten Politik Deutschland / Welt US-Demokraten fordern von Deutscher Bank Unterlagen zu Trump
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
12:01 16.04.2019
Die Demokraten im US-Kongress fordern im Zuge ihrer Untersuchung zu den Finanzgeschäften von US-Präsident Donald Trump Unterlagen von der Deutschen Bank und anderen Geldinstituten. Quelle: AP Photo/Andrew Harnik
Washington

Die Demokraten im US-Kongress fordern im Zuge ihrer Untersuchung zu den Finanzgeschäften von US-Präsident Donald Trump Unterlagen von der Deutschen Bank und anderen Geldinstituten.

Dabei geht es um die Frage, ob andere Staaten versucht haben, die Politik der USA zu beeinflussen, wie der Abgeordnete Adam Schiff am Montagabend in Washington mitteilte.

Das Geheimdienstkomitee und der Finanzausschuss hätten den Banken entsprechende Vorladungen zugestellt. Nach Informationen der „New York Times“ müssen auch JPMorgan Chase, Bank of America und Citigroup Unterlagen liefern.

Mögliche Verbindungen zu Russland

Der demokratische Abgeordnete Schiff steht dem Geheimdienstkomitee vor. Das Gremium und der Finanzausschuss versuchen Einblicke in die Geschäfte der Deutschen Bank zu bekommen, seit die Demokraten wieder die Mehrheit im US-Repräsentantenhaus haben.

Lesen Sie auch: Demokraten werden Trumps Steuererklärung „niemals“ sehen

Dabei geht es um eine Untersuchung der Geschäfte zwischen Trump und Deutschlands größtem Geldhaus sowie mögliche Verbindungen nach Russland.

„Die Deutsche Bank befindet sich in einem produktiven Dialog“

Schiff zufolge zeigt sich die Deutsche Bank bisher kooperativ. Eine Sprecherin des Instituts sagte: „Die Deutsche Bank befindet sich in einem produktiven Dialog mit den Ausschüssen.“ Ihr zufolge will die Bank im Rahmen ihrer rechtlichen Verpflichtungen Informationen bereitstellen.

Sprecher der sechs größten US-Banken - JPMorgan Chase, Bank of America, Citigroup, Wells Fargo, Goldman Sachs und Morgan Stanley - lehnten eine Stellungnahme entweder ab oder reagierten zunächst nicht auf Anfragen außerhalb der üblichen Bürozeiten

Von RND/dpa/ngo

Die Flammen in der jahrhundertealten Kathedrale im Herzen von Paris ließen Menschen weinen und beten. Und gewiss wird sie wieder aufgebaut werden. Das ist tröstlich, kommentiert Markus Decker.

16.04.2019

Außenminister Heiko Maas hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass die Briten dem ausgehandelten Brexit-Vertrag zustimmen. Gleichzeitig warnte er davor, den Abstimmungsprozess nicht weiter auszudehnen. Bereits jetzt sei es absurd, dass sie an der Europawahl teilnehmen würden.

16.04.2019

Über den derzeitigen US-Präsidenten Donald Trump hat Bill Weld nichts Gutes zu sagen – obwohl die beiden derselben Partei angehören. Es wäre eine „politische Tragödie“, wenn Trump 2020 wiedergewählt würde, sagt der 73-Jährige. Daher kündigte er seine Kandidatur an.

16.04.2019