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Pressekonferenz zum Suizid von al-Bakr

Sächsische Staatsanwaltschaft informiert Pressekonferenz zum Suizid von al-Bakr

Wenige Stunden nach dem Suizid des terrorverdächtigen Dschaber al-Bakr in der JVA Leipzig gibt die sächsische Staatsanwaltschaft Auskunft über die Vorgänge um den Tod des 22-jährigen Syrers.

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Ein Fahrzeug fährt in die JVA Leipzig, um al-Bakrs Leichnam abzuholen.

Quelle: dpa

Dresden. Zuvor hatte sich der Pflichtverteidiger des Terrorverdächtigen Dschaber al-Bakr „entsetzt und traurig“ über den Suizid des 22-jährigen Syrers gezeigt. „Egal was dem Mandanten vorgeworfen wird: Es ist ein junger Mensch, der sich das Leben genommen hat“, sagte der Anwalt Alexander Hübner. Er sei gespannt darauf, welche Erklärungen die Justizbehörden dafür haben, dass der Suizid geschehen konnte. „Ich bin davon ausgegangen, dass man ihn ständig beobachtet.“

Von einem „Justizskandal“ habe er in diesem Zusammenhang nicht gesprochen, hob Hübner hervor. Noch kenne er die Umstände des Suizids nicht. „Bevor ich nicht weiß, wass da passiert ist und ob da Fehler gemacht wurden, werde ich mich hüten, da jemanden an den Pranger zu stellen.“

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Von RND/Daniel Killy

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