Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Deutschland / Welt Nur wenige Eurofighter sind einsatzbereit
Nachrichten Politik Deutschland / Welt Nur wenige Eurofighter sind einsatzbereit
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
22:01 17.07.2018
Auf dem Fliegerhorst Laage bei Rostock starten zwei Eurofighter Quelle: dpa
Berlin

Laut Verteidigungsministerium verfügt die Bundeswehr aktuell über einen Gesamtbestand von 132 Eurofightern. Im zweiten Quartal 2018 zählten davon 88 zum sogenannten Verfügungsbestand. Das sind diejenigen Jets, die nicht längerfristig in Wartung, Modernisierung oder Erprobung sind. Tatsächlich war die Zahl der nutzbaren Eurofighter deutlich geringer. „Der Luftwaffe standen im zweiten Quartal 2018 durchschnittlich rund 44 einsatzbereite Luftfahrzeuge zur Verfügung“, heißt es in einer Antwort des Ministeriums auf eine Anfrage der Linken. Für 2017 hatte die Bundeswehr im Frühjahr im Schnitt 39 einsatzbereite Eurofighter gemeldet.

Die Linksfraktion übte scharfe Kritik an der Beschaffungspolitik der Bundesregierung. „Es ist bemerkenswert, dass weniger als ein Drittel der Eurofighter einsatzfähig ist“, sagte Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Es ist dreist, dass der Steuerzahler für das Desaster aufkommen soll und Airbus jetzt auch noch als verantwortlicher Rüstungskonzern mit der Entwicklung eines Eurofighter-Nachfolgers beauftragt wird. Hier wird der Bock zum Gärtner gemacht.“

Von Rasmus Buchsteiner

Nach der scharfen Kritik für seine Aussagen beim Helsinki-Gipfel ist Donald Trump zurückgerudert. Der US-Präsident räumte ein, dass sich Russland in die Wahlen 2016 eingemischt hat. Er habe sich bei der Pressekonferenz versprochen.

18.07.2018

24 Jahre nach der Inauguration Nelson Mandelas fürchten viele eine neue Revolution. Der ehemalige Präsident wäre zutiefst unglücklich mit dem Südafrika von heute, meint Susanne Iden.

17.07.2018

Anlässlich des 100. Geburtstags von Nelson Mandela hat Barack Obama die Welt aufgefordert, Demokratie, Vielfalt und Toleranz zu verteidigen. Seinen Nachfolger Donald Trump erwähnte der frühere US-Präsident nicht, machte aber dennoch deutlich, was er von dessen Politik hält.

17.07.2018