Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Deutschland / Welt Französischer Justizminister Bayrou tritt zurück
Nachrichten Politik Deutschland / Welt Französischer Justizminister Bayrou tritt zurück
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:35 21.06.2017
Frankreichs Justizminister François Bayrou tritt zurück. Quelle: AP
Paris

Der französische Justizminister François Bayrou tritt zurück. Das berichtet die Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf eine Mitteilung des 66-Jährigen. Er werde demnach der neuen Regierung von Präsident Emmanuel Macron nicht angehören. Am Nachmittag (17 Uhr) ist eine Pressekonferenz geplant.

Auch die Europaministerin Marielle de Sarnez kündigte ihren Rücktritt an. Die Regierung von Premier Edouard Philippe war nach der Parlamentswahl am Wochenende traditionsgemäß zurückgetreten, Philippe will seine neue Mannschaft bis zum Abend vorstellen.

Am Montag räumte bereits die Verteidigungsministerin Sylvie Goulard ihren Posten. Die beiden gehören der Partei MoDem an – sie geriet wegen einer Scheinbeschäftigungsaffäre in die Schlagzeilen. Goulard hatte ihre Entscheidung mit laufenden Vorermittlungen im Zusammenhang mit Beschäftigungsverhältnissen bei der MoDem-Partei begründet, für die sie ins Europaparlament gewählt worden war.

Die Justiz prüft Vorwürfe, wonach Mitarbeiter der Partei für einen Teil ihrer Arbeitszeit als parlamentarische Assistenten von EU-Abgeordneten bezahlt wurden, ohne wirklich für sie zu arbeiten. Die Partei weist den Verdacht zurück.

Von RND/are/dpa

Die Regierung Trump übersteht einen ersten Stimmungstest: In gleich zwei Bundesstaaten der USA fanden in dieser Nacht Nachwahlen für den Kongress statt. Die Demokraten können die republikanischen Hochburgen Georgia und South Carolina nicht erobern.

21.06.2017

Über eineinhalb Jahre saß der US-Student Otto Warmbier in Nordkorea im Gefängnis – er soll ein Propagandaplakat gestohlen haben. Jetzt ist der 22-Jährige tot. Seine Leiche wird nicht obduziert.

21.06.2017

Jürgen Hardt, außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag, deutet den Abschuss eines syrischen Jagdbombers durch einen US-Kampfjet als Korrektur der Russland-Politik von US-Präsident Donald Trump.

20.06.2017