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Deutschland / Welt CSU gegen Zugeständnisse bei Familiennachzug
Nachrichten Politik Deutschland / Welt CSU gegen Zugeständnisse bei Familiennachzug
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21:25 29.01.2018
CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt bleibt beim Thema Familiennachzug hart. Quelle: imago/Emmanuele Contini
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Hannover

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt erteilt Zugeständnissen beim Streitthema Familiennachzug eine Absage. „Mit einer Regelung, die ein Mehr an Zuwanderung bedeutet, verlasse ich den Raum nicht”, sagte Dobrindt nach Informationen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND/) am Sonntagabend in der 15er-Runde bei den Koalitionsverhandlungen. „Einer Aushöhlung des Sondierungsergebnisses“ werde die CSU nicht zustimmen, so Dobrindt weiter. Union und SPD hatten im Sondierungspapier eine Beschränkung auf monatlich maximal 1000 Personen vereinbart.

Die geschäftsführende Bundesarbeitsministerin Katarina Barley forderte erst am Montag noch einen Kompromiss beim Thema Familiennachzug ein. „Die sachgrundlose Befristung muss abgeschafft werden“, sagte Barley dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). „Unsere Delegierten haben beim Parteitag ein klares Signal gegeben: Ein Zeichen der Humanität ist für die SPD unabdingbar.“

Von RND

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