Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Deutschland / Welt Bund sieht erhöhte Terrorgefahr bei Russland-WM
Nachrichten Politik Deutschland / Welt Bund sieht erhöhte Terrorgefahr bei Russland-WM
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:54 06.03.2018
Das Olympiastadion Luschniki (Große Sportarena), das größte Fußballstadion Russlands. Quelle: dpa
Anzeige
Berlin

Das Bundeskriminalamt (BKA) geht einem Bericht der „Bild“-Zeitung zufolge in einem vertraulichen Papier davon aus,dass während der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland vor allem durch islamistischen Terrorismus eine hohe Gefahr ausgehe. Laut dem Bericht (Dienstag) werden islamistische Strukturen in manchen Landesteilen und eine hohe Zahl an IS-Kämpfern aus Russland als Gründe dafür genannt. Der IS würde zudem seit Mitte Oktober des vergangenen Jahres zunehmend die WM 2018 thematisieren. Auf Collagen sollen die Fußball-Weltstars Cristiano Ronaldo, Lionel Messi und Neymar zu sehen sein, wie sie hingerichtet werden. Grund für die Aggressionen gegen Russland sei die Beteiligung Moskaus an Kriegen in Syrien und im Irak, heißt es in dem Bericht weiter.

Neben der Terrorgefahr weißt das BKA auch auf das russische Hooligan-Problem hin. Teile der russischen Fanszene seien für ihre Gewaltbereitschaft bekannt. Schon 2017 kündeten Sie ein „Festival der Gewalt“ an.

Von RND/dpa

Die CSU macht aus der Sicht von Daniel Günther keine gute Figur: Unter der Ministerriege hätte ruhig eine Frau sein können, kritisiert der Ministerpräsident von Schleswig-Holstein. Dorothea Bär muss sich mit dem Amt einer Staatsministerin als Trostpflaster zufrieden geben.

06.03.2018

Nach langem politischen Streit war es im Oktober 2017 soweit: Seither können auch Schwule und Lesben heiraten. Bayern hielt sich ein Klage gegen die „Ehe für alle“ offen - sieht davon allerdings wohl nun ab. Ob es am Ende so kommt, muss aber noch das Kabinett entscheiden.

06.03.2018

Die Rhetorik nach dem Treffen Kim Jong Uns mit einer zehnköpfigen Delegation aus Südkorea ist vollmundig. Doch herrscht weiter Skepsis über den neuen Ton auf der koreanischen Halbinsel.

06.03.2018
Anzeige