Menü
Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg Wolfsburger Allgemeine / Aller-Zeitung| Ihre Zeitung aus Wolfsburg
Anmelden
Deutschland / Welt Barley begrüßt 28-Stunden-Woche
Nachrichten Politik Deutschland / Welt Barley begrüßt 28-Stunden-Woche
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
15:44 11.10.2017
Arbeits- und Familienministerin Katarina Barley: „Zeit ist für viele wichtiger als Gehalt.“ Quelle: dpa
Berlin

Bundesfamilienministerin Katarina Barley (SPD), die geschäftsführend auch dem Arbeitsministerium vorsteht, begrüßt die 28-Wochenstunden-Initiative der IG Metall. „Zeit für Familie, die Pflege von Angehörigen oder persönliche Weiterbildung ist für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer inzwischen wichtiger als mehr Gehalt. Sie wollen ihre Arbeitszeit selbstbestimmt gestalten und flexibel an ihre Lebenssituation anpassen. Darauf müssen auch die Arbeitgeber reagieren, wenn Sie Fachkräfte gewinnen und halten wollen“, sagte Barley den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland (RND, Donnerstag). „Unsere Arbeitswelt ist im radikalen Wandel. Wenn die ständige Erreichbarkeit immer öfter zum Regelfall wird, ist es wichtig, neue Antworten für individuelle Bedürfnisse in einer modernen Arbeitswelt zu finden“, fügte Barley hinzu.

Die IG Metall fordert für Beschäftigte das Recht, ihre Wochenarbeitszeit für einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren von 35 auf 28 Stunden zu reduzieren, wenn sie im Schichtdienst arbeiten, Eltern junger Kinder sind oder ihre Angehörigen selbst pflegen.

Von Andreas Niesmann/RND

Die in der Türkei inhaftierte deutsche Journalistin Mesale Tolu hat sich am ersten Prozesstag zu ihrer Verhaftung geäußert. Sie habe keine Verbindung zu illegalen Organisationen und fordere ihren Freispruch. Außerdem sagte Tolu, dass ihre Untersuchungshaft auch für ihren Sohn zur Bestrafung werde.

11.10.2017

Spaniens Ministerpräsident hat sich zu den Unabhängigkeitsbestrebungen der Region Katalonien geäußert. Er forderte die Regionalregierung zu einer eindeutigen Aussage auf.

11.10.2017

Der Einzug in den Bundestag beschert der AfD stattliche Summen. Nach einer Berechnung der Rheinischen Post bekommt die AfD in den kommenden vier Jahren voraussichtlich 400 Millionen Euro für ihre Arbeit im Bundestag und den Landesparlamenten.

11.10.2017