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Deutschland / Welt „Aufbruch und Erneuerung, aber keinen Umsturz“
Nachrichten Politik Deutschland / Welt „Aufbruch und Erneuerung, aber keinen Umsturz“
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15:17 31.10.2018
Friedrich Merz (CDU) äußert sich bei einer Pressekonferenz zu seiner Kandidatur für das Amt des Parteivorsitzenden der CDU. Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa
Berlin

Der frühere Unionsfraktionschef sagte am Mittwoch in Berlin, er sei im Gespräch mit CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, die intern beide eine eigene Kandidatur angekündigt hatten.

Wer ist Friedrich Merz?

Merz sagte: „Wir gehen alle drei davon aus, dass wir einen für die CDU belebenden und lebhaften Streit miteinander austragen, aber fair und anständig – auch in verschiedenen Formaten.“ Er könne sich vorstellen, dass sich alle drei Kandidaten in Regionalkonferenzen der Diskussion mit den Mitgliedern stellen. „Wir brauchen Aufbruch und Erneuerung. Aber wir brauchen keinen Umsturz.“

Diese politischen Positionen vertritt Friedrich Merz

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte nach Stimmenverlusten bei der Landtagswahl in Hessen am Montag angekündigt, auf dem nächsten Parteitag im Dezember in Hamburg nicht mehr für den CDU-Vorsitz zu kandidieren. Auf die Nachfrage, ob er mit der Kanzlerin als CDU-Vorsitzender bis 2021 gut zusammenarbeiten könne, bejahte der 62-Jährige. Mit Spekulationen um ein zerrüttetes Verhältnis zwischen ihm und Merkel räumte Merz auf: „Zu versöhnen gibt es zwischen Angela Merkel und mir nichts.“

Von RND/dpa