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Deutschland / Welt
Medienbericht
Nato-Flagge (Symbolbild)

Mit deutlichen Worten haben Politiker aus Österreich wiederholt die Türkei und Präsident Erdogan kritisiert. Nun drohen ernsthafte Konsequenzen: Auf Druck der Türkei soll Österreich laut einem Medienbericht von allen wichtigen Nato-Programm verbannt werden.

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Terror in Manchester
Das Gelände rund um die Manchester Arena ist am Dienstagmorgen weiträumig abgesperrt.

Zwei Monate nach dem Anschlag am Londoner Parlament erschüttert ein Bombenanschlag auf ein Popkonzert in Manchester die Briten. Mindestens 22 Menschen kommen am Montagabend ums Leben.

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Trump trifft Abbas
US-Präsident Donald Trump

Eigentlich will der US-Präsident bei seinem Ziel, die Friedensgespräche im Nahen Osten wiederzubeleben, vorankommen. Das ist ein wesentlicher Teil seiner Auslandsreise. Doch zumindest daheim ist die Russland-Affäre weiter Topthema.

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Terror-Anschlag in Manchester
Unter Schock: Besucher des Konzerts von Ariana Grande nach dem Bombenschlag in Manchester.

Vor allem Kinder und Jugendliche jubeln ihrem Popstar Ariana Grande zu. Als das Konzert vorbei ist, gibt es einen lauten Knall – und löst panische Reaktionen aus. Zahlreiche Videos dokumentieren die Szenerie in Manchester nach dem Bombenanschlag.

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Gerangel in Brüssel
Demonstranten halten vor dem Parlament in Athen bei einer Pro-Euro Demonstration eine Europaflagge mit einem Eurozeichen in die Luft.

Bis in den späten Abend rangen die Finanzminister der Euro-Staaten um neue Hilfen für Griechenland. Doch die Eurofinanzminister konnten sich nicht auf einigen. Griechenland muss also weiter auf die nächste Finanzspritze warten. Doch woran liegt es, dass man sich dieses Mal mit der Einigung so schwer tut?

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Angriff auf Konzert
Einsatzkräfte vor der Manchester Arena

Während eines Konzerts der Sängerin Ariana Grande im britischen Manchester ist es zu einer Explosion mit mindestens 22 Toten gekommen. Auch Kinder sind unter den Opfern. Die Polizei spricht von einem Terroranschlag, der Attentäter kam dabei ums Leben.

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Kanzlerkandidat Schulz
Gab sich kämpferisch und optimistisch: SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz.

Die SPD will den am Montag präsentierten ersten Teil ihres Wahlprogramms demnächst um ein Rentenkonzept ergänzen. „Das werden wir in den nächsten 14 Tagen machen“, kündigte Kanzlerkandidat Martin Schulz im ZDF-„Heute Journal“ an.

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Leitartikel
Harte Tage für die SPD-Führung im Willy-Brandt-Haus in Berlin.

Bedeutet „mehr Gerechtigkeit“, dass ein Facharbeiter künftig mehr Steuern zahlen muss? Der SPD droht mit ihrem Wahlprogramm-Entwurf erneut eine schädliche Debatte um auseinanderlaufende Interessen, meint Matthias Koch.

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Regierungsbildung in Kiel
Die grüne Spitzenkandidatin Monika Heinold.

Der Parteirat der Nord-Grünen hat sich für die Aufnahme von Koalitionsverhandlungen mit CDU und FDP für eine neue Landesregierung in Schleswig-Holstein ausgesprochen. Die Entscheidung für das „Jamaika“-Bündnis fiel in Kiel mit neun Ja-Stimmen bei einer Gegenstimme und einer Enthaltung.

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Exodus vom Balkan
Festival mit Symbolcharakter: Im serbischen Novi Sad strömen junge Leute zum Rockfest „Exit“. Die meisten sind nur mal kurz auf Heimatbesuch.                dpa

Eine Generation wandert aus: Weil sie in ihre Heimatländern auf dem Balkan keine Chance haben, ziehen die Jungen und die Gutausgebildeten in den Westen der EU. Zurück bleiben die Alten – und ganze Staaten, die von den Überweisungen der Emigranten leben. Ein Teufelskreis?

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Ex-Sicherheitsberater
Der damalige Nationale Sicherheitsberater Michael Flynn am 1. Februar 2017 im Weißen Haus.

Der frühere Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Michael Flynn, will die Aussage vor einem Kongressausschuss zur Russland-Affäre verweigern. Wie der Sender CNN berichtete, will er einer Vorladung nicht Folge leisten und auch angeforderte Unterlagen nicht vorlegen.

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Willy-Brandt-Haus
„Zeit für mehr Gerechtigkeit“: SPD-Spitzenkandidat Martin Schulz.

Irgendwas mit Gerechtigkeit: Bei der Vorstellung der Eckpunkte für das eilig verfasste SPD-Wahlprogramm hat die Parteizentrale das eigene Wahlkampfmotto verdreht. Während Spitzenkandidat Martin Schulz seit Monaten überall mit dem Slogan „Zeit für mehr Gerechtigkeit“ durchs Land zieht, steht über dem SPD-Leitantrag eine Verballhornung des Mottos.

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25. April 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Welches Glück müssen wir jahrzehntelang gehabt haben, dass wir in Frieden und relativ sicher in Deutschland leben konnten – mit all den Türken, die das Land bevölkern.

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