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Deutschland / Welt
Anschläge in Spanien

Die Mutter des Hauptverdächtigen des Terroranschlags von Barcelona hat ihren Sohn zur Aufgabe aufgefordert. Younes Abouyaaquoub solle sich der Polizei stellen. Das sagte sie bei einer Kundgebung von Familienangehörigen und Bekannten der mutmaßlichen Terroristen. Sie trugen Plakate mit der Aufschrift „Nicht in unserem Namen“.

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In spanischer Haft
Außenminister Sigmar Gabriel und der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.

Die spanische Polizei nimmt auf Bitten der Türkei einen kritischen Schriftsteller im Urlaub fest. Doch ausgeliefert werden soll er auf keinen Fall. Dafür setzt sich Außenminister Gabriel ein. Der Fall ist brisant, denn der Mann ist Deutscher. Der nächste Streit zwischen Berlin und Ankara bahnt sich an.

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Terror in Spanien
Die Polizei fahndet nach einem Marokkaner, der der Kopf der Terrorzelle gewesen sein soll.

Unstimmigkeiten bei den Ermittlungen in Spanien: Laut spanischen Innenminister ist die Terrorzelle zerschlagen. Doch die Regierung in Barcelona sieht das anders. Der Hauptverdächtige war am Samstag möglicherweise noch auf der Flucht. Lesen Sie hier die Fakten des Tages.

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Nach Messer-Angriff in Finnland
Die Polizei vermutet hinter den Messerattacken in Turku einen Terrorakt. Auch der IS könnte involviert sein.

Mit einem Messer läuft ein Mann durch die Innenstadt der finnischen Stadt Turku und sticht auf Passanten ein. Die Polizei geht bei der Messerattacke von einem terroristischen Hintergrund aus, wie die Ermittler am Samstag bekanntgaben. Der Geheimdienst überprüft mögliche Kontakte des Mannes zum IS.

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Anschläge in Spanien
Nach dem Auto-Anschlag am  Donnerstag schieben bewaffnete Polizisten Wache auf den Ramblas. Der Haupt-Drahtzieher des Attentats ist weiter flüchtig.

14 Menschen starben bei den Anschlägen in Barcelona und Cambrils. 130 wurden verletzt. Zwar wurde die Terrorzelle hinter den Attentaten zerschlagen. Doch noch sind einige Mitglieder flüchtig. Lesen Sie hier, was die Ermittler über die Terroristen wissen.

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Kölner Schriftsteller
Dogan Akhanli lebte seit 1991 in Deutschland.

Bereits 2010 gab es in Deutschland eine Solidaritätskampagne für die Freilassung des türkischstämmigen Schriftstellers Akhanli. Nun wurde der Kölner erneut festgenommen - im Urlaub in Spanien. Die türkische Regierung wünschte es so. Beobachter werten das als erneuten Affront Erdogans.

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Aufmarsch der Rechten in Spandau
SPD, Grüne und Linke unterstützten die Gegenproteste.

Berlin-Spandau steht an diesem Samstag im Zeichen des Protests: Verschiedene linke Gruppen stellten sich dort einem Neonazi-Aufzug entgegen. Die Rechten wollen an den Tod des Hitler-Stellvertreters Heß erinnern. Die 1000 Polizisten haben die Lage bisher unter Kontrolle.

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Integrationsbeauftragte
Aydan Özoguz (SPD) appelliert an die türkischstämmigen Deutschen, zur Wahl zu gehen und ihre Stimme einer demokratischen Partei zu geben.

Erdogans Aufruf an die Deutsch-Türken, die Bundestagswahl zu boykottieren, zieht weitere Reaktionen nach sich: Gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) sagte die Integrationsbeauftragte Aydan Özoguz, der Präsident habe sich einmal mehr als Antidemokrat entlarvt.

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Anschlag in Barcelona
Spaniens Innenminister Juan Ignacio Zoido (l) ist sich sicher: „Wir können sagen, dass die Zelle von Barcelona total zerschlagen ist“, sagte er am Samstag vor Journalisten.

Die Ermittlungen in Spanien kommen voran. Die Polizei hat mehrere Verdächtige erschossen und weitere festgenommen. Die Regierung behauptet nun, dass von der Zelle keine Gefahr mehr ausgehe. Ermittler fahnden aber weiterhin nach einem Marokkaner.

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Chinesischer Friedensnobelpreisträger
Liu Xia wird weiterhin von chinesischen Geheimdiensten überwacht.

Als der Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo vor einem Monat an Krebs starb, tauchte seine Witwe ab. Seitdem fehlte von Liu Xia jede Spur. Nun meldete sich die 56-Jährige per Youtube zu Wort. Freunde sind sich sicher, dass sie weiter unter Bewachung steht.

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Venezuela
Luisa Ortega Díaz zweifelte das Ergebnis der Wahl in Venezuela an. Dafür wurde sie politisch von Präsident Maduro kalt gestellt. Am Freitag floh die Juristin mit ihrer Familie nach Kolumbien.

Früher lag sie voll auf Regierungslinie, dann bot sie dem Präsidenten die Stirn. Luisa Ortega Díaz verlor erst ihren Job, dann wurde ihr Haus durchsucht, schließlich drohte ihrem Mann die Festnahme. Jetzt sucht die streitbare Juristin Schutz in Kolumbien.

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Anschlagserie in Spanien
Der IS reklamiert den Terror in Spanien für sich.

Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat sich zum Auto-Anschlag in Barcelona und zum vereitelten Attentat im Küstenort Cambrils bekannt. Das bestätigen mehrere Nachrichtenagenturen unter Berufung auf offizielle Kanäle der Terrorgruppe.

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24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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