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Deutschland / Welt
Koalitionsverhandlungen
30 Milliarden Euro würden der Regierung der Verfügung stehen, ohne den Bundesaushalt in die roten Zahlen zu drücken.

Eine Jamaika-Koalition könnte den Bundeshausalt massiv belasten. Immerhin wollen die Grünen in Klimaschutz und Internet investieren. Fachleute aus der Union beziffern in einem internen Papier die Kosten auf 100 Milliarden Euro, berichtet die „Welt“.

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Neues Parlament
Plenarsaal und Kuppel vom Deutschen Bundestag.

30 Tage nach der Bundestagswahl findet am 24. Oktober 2017 die konstituierende Sitzung des 19. Bundestags statt. Nie saßen mehr Abgeordnete im Plenarsaal. Schon im Vorhinein gab es Zoff um Sitzordnung und den potenziellen stellvertretenden Bundestagspräsident Albrecht Glaser. Er wird von der AfD gestellt.

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Koalitionsgespräche
Die Grünen melden Ansprüche an: In einer Jamaika-Koalition müsse es zwei Vizekanzler geben, sagte der Geschäftsführer der Grünen, Michael Kellner, der „Bild“-Zeitung.

Die Mitglieder einer möglichen Jamaika-Koalition haben sich gerade erst beschnuppert, da preschen die Grünen mit einer ersten Personalforderung vor. Grüne und FDP sollten jeweils einen Vizekanzler stellen. Bei der CDU-Führung kommt dieser Vorschlag gar nicht gut an.

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Koalitionsverhandlungen
Luftholen auf dem Weg zur Regierung: FDP- und Grünen-Politiker beim Start der Sondierungsgespräche auf dem Balkon der Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin.

Es wird ernst für Schwarz-Gelb-Grün: Union, FDP und Grüne wollen sich nach ihrer ersten Aufwärmrunde jetzt aller strittigen Punkte annehmen. Viel Zeit für Taktieren bleibt nicht, die Liste der Probleme ist lang. Eine Übersicht über das, was die neue Regierung angehen muss.

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Bertelsmann-Studie
Die Forscher fordern für arme Kinder neue staatliche Leistungen.

Rund 20 Prozent aller Kinder leben laut einer neuen Studie der Bertelsmann-Stiftung dauerhaft in Armut. Eine neue staatliche Leistung - ein Teilhabegeld - ist den Forschern zufolge nötig, um auch ihnen eine faire Chance auf Bildung zu garantieren.

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Parlamentswahl
Mauricio Macri entscheidet mit seiner konservativen Regierungskoalition „Cambiemos“ die Wahl für sich. 41 Prozent der Wähler stimmten für sie.

Die konservative Regierung des argentinischen Präsidenten Mauricio Macri hat bei der Halbzeitwahl zur Erneuerung des Parlaments einen landesweiten Sieg errungen. Doch die absolute Mehrheit erreicht sie nicht. Macris Vorgängerin Cristina Kirchner will trotz ihrer Wahlniederlage die Opposition anführen.

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Im Irak
Ein Soldat der Bundeswehr unterweist einen kurdischen Peschmerga im Umgang mit einem G3-Sturmgewehr.

Seit drei Jahren bilden deutsche Soldaten die kurdischen Peschmerga im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat aus. Nach den Konflikten um ein Unabhängigkeitsreferendum im Nordirak müsse der Einsatz neu bewertet werden, forderte CDU-Politiker Norbert Röttgen.

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Referenden
Der Präsident der italienischen Region Lombardei: Roberto Maroni.

Die Entscheidung für mehr Autonomie in den norditalienischen Regionen Venetien und Lombardei ist eindeutig ausgefallen. Eine große Mehrheit stimmte für mehr Eigenständigkeit.

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Steuerzahlerbund
„Jetzt gibt es einen XXL-Bundestag“: Der Plenarsaal wird für die konstituierende Sitzung vorbereitet.

„Leute, gebt euch einen Ruck“: Der Bund der Steuerzahler fordert von den Parlamentariern im neuen Bundestag, transparenter mit ihrer Entlohnung umzugehen. Vor allem der Erhöhungsautomatismus müsse abgeschafft werden.

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Präsident verfehlt absolute Mehrheit
Sloweniens amtierender Präsident: Borut Pahor.

Obwohl Sloweniens amtierender Präsident die Wahl eindeutig gewonnen hat, muss Borut Pahor noch einmal ran. Laut Hochrechnungen hat er die absolute Mehrheit verfehlt – und muss zur Stichwahl antreten.

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GEW fordert Milliarden-Investitionen
Die Vorsitzende der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Marlis Tepe.

Zusätzliche Milliarden für Bildung – das fordert die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft von der neuen Bundesregierung. Warum die Investitionen so wichtig sind, erklärt die Gewerkschaftsvorsitzende Marlis Tepe im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland.

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Katalonien-Konflikt
Katalanische Spitzenpolitiker bei der Großdemo in Barcelona.

Die katalanische Krise spitzt sich weiter zu. Die spanische Regierung von Ministerpräsident Mariano Rajoy hat beschlossen, den Senat um die Absetzung sämtlicher Minister der katalanischen Regionalregierung zu bitten.

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24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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