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Deutschland / Welt
Sondierungsgespräche
SPD-Parteichef Martin Schulz.

Die SPD hat entschieden, dass sie in Sondierungsgespräche mit der Union gehen will. SPD-Chef Martin Schulz ließ allerdings offen, ob die Gespräche in einer Regierungsbildung münden. Außerdem verteilte er eine Spitze in Richtung Jamaika: Diesmal solle es keine „Balkon-Bilder“ geben, sagte er auf einer Pressekonferenz.

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Edmund Stoiber
Edmund Stoiber hält Angela Merkel momentan für unersetzlich.

In der Debatte um eine mögliche Nachfolge von Bundeskanzlerin Angela Merkel stützt Edmund Stoiber die Unionschefin. Der CSU-Ehrenvorsitzende sieht gegenüber dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) momentan niemanden, der Merkel ersetzen könne.

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Breitscheidplatz
Blumen, Kerzen und ein Schild: An der Gedächtniskirche trauern die Berliner um die Opfer des Terrors.

Ein Jahr nach dem Anschlag auf den Breitscheidplatz kämpfen die Hinterbliebenen um Respekt – und auch um Geld. Ein Anwalt will die Bundesrepublik wegen Ermittlungspannen verklagen.

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Flüchtlingspolitik
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stapeln sich 75 000 Asylanträge. Doch die Behörde baut 1500 Stellen ab. Eine Sprecherin begründet den Schritt damit, nicht allen befristet Beschäftigten eine feste Stelle geben zu können.

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Pflanzenschutzmittel
Laut Weltgesundheitsorganisation ist Glyphosat „wahrscheinlich krebserregend“.

Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) will das umstrittene Herbizid Glyphosat in Deutschland für den Hausgebrauch verbieten. In der Landwirtschaft soll der Einsatz aber weitere fünf Jahre erlaubt sein. SPD und Grüne halten davon nichts.

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Studie
Der Bielefelder Historiker Christopher Kopper präsentiert die Ergebnisse seiner VW-Studie.

Auf Volkswagen konnte sich die Militärregierung in Brasilien jahrelang verlassen. Der VW-Werkschutz lieferte kommunistische Arbeiter an die Geheimpolizei aus, wie eine neue Studie zeigt. Das Unternehmen verhandelt über Entschädigungen.

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Bundesverwaltungsgericht
ARCHIV - Radarkuppeln stehen am 07.05.2015 in Bad Aibling (Bayern) auf dem Gelände der Abhörstation des Bundesnachrichtendienstes (BND). Foto: Angelika Warmuth/dpa (zu "NSA-Untersuchungsausschuss bekommt geheime Selektorenliste nicht" vom 15.11.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat am Donnerstag vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig eine juristische Niederlage erlitten. Er darf nach dem Urteil nicht mehr in großem Maße Metadaten zu Telefonaten abschöpfen.

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Neue Handydatenauswertung
Akribisch vorbereitet: Anis Amri zeichnet eine Videobotschaft mit seinem Handy auf.

Ein Jahr nach dem Berlin-Anschlag: Daten aus Anis Amris Mobiltelefon zeigen detailliert wie nie, wie akribisch sich der Terrorist auf die Tat vorbereitete. Er kundschaftete Anschlagsorte aus, schlich 26 mal um geparkte Lastwagen. Die Ermittlungen zeigen auch: Hätte die Polizei den Gefährder observiert, wäre der Terror zu verhindern gewesen.

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Krieg im Jemen
Die US-amerikanische UN-Botschafterin Nikky Haley präsentierte am Donnerstag die mutmaßlichen Beweisstücke für die Einmischung des Iran im Jemen.

Mit großem Aufwand präsentierte Washington am Donnerstag mutmaßliche Beweisstücke für die Einflussnahme des Iran im jemenitischen Bürgerkrieg. Auf der Pressekonferenz wollte die USA die Verletzung von UN-Resolutionen beweisen, Teheran hingegen wehrte sich gegen die Vorwürfe.

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EU-Gipfel
Auf dem EU-Gipfel zeigen die Regierungschefs zumindest in außenpolitischen Fragen Einigkeit.

Die EU demonstriert in außenpolitischen Fragen Geschlossenheit: Sie hält ein Exportverbot von Industriegütern nach Russland weiter aufrecht. Im Nahost-Konflikt setzt sich die Staatengemeinschaft von den USA ab. Sie will Jerusalem nicht einseitig als Israels Hauptstadt anerkennen.

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Justizreform
Erst wenige Tage im Amt: Polens Premier Mateusz Morawiecki.

Dieser Vorgang wäre in der EU bisher einmalig: Brüssel könnte bereits nächste Woche versuchen, die geplante Justizreform in Polen mit einem Verfahren zu ahnden. Die rechtskonservative Regierung will die Unabhängigkeit der Gerichte einschränken.

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Alexander Dobrindt
Alexander Dobrindt (CSU) im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND)

Vor der Sitzung des SPD-Parteivorstandes hat CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt den sozialdemokratischen Forderungen nach einer Bürgerversicherung eine Absage erteilt. Im Interview mit dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND) spricht er außerdem darüber was passiert, wenn die Große Koalition scheitert.

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24. Juli 2017 - Alev Doğan in Allgemein

Es gibt eine Wahrheit, vor der auch ich mich schon lange drücke. Eine, die auszusprechen weh tut: Um die Türkei steht es im Moment nicht gut. Ach was, um die Türkei steht es im Moment miserabel.

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